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Osterfelder

Startplätze:3
Landungen:1
Koord.:47.4382°N, 11.0500°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

3 Startplatzätze, 1 Landeplatz

Osterfelder Ost-Startplatz (Hauptstartplatz)

Start
Höhe2038m ü. M.
Koord.47.4382, 11.0500
WindO-S
Korrekt?

Osterfelder Landeplatz

Landung
Höhe730m ü. M.
Koord.47.4745, 11.0603
Korrekt?

Osterfelder Nord-Startplatz HG

Start
Höhe2010m ü. M.
Koord.47.4393, 11.0519
WindN-NO
Korrekt?

Osterfelder Nord-Startplatz GS

Start
Höhe1990m ü. M.
Koord.47.4394, 11.0522
WindNW-NO
Korrekt?

Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Hochalpine Fliegerei im Schatten der Alpspitze: Eine wissenschaftliche und fliegerische Analyse des Fluggebiets Osterfelderkopf

Das Fluggebiet am Osterfelderkopf (2050 m) stellt innerhalb der bayerischen Alpen eine der markantesten und technisch anspruchsvollsten Lokalitäten für den Gleitschirm- und Drachensport dar. Gelegen im Werdenfelser Land, unmittelbar unterhalb des markanten Gipfels der Alpspitze (2628 m), bietet dieses Gelände einen vertikalen Wirkungsraum von über 1300 Metern und dient als strategisches Zentrum für hochalpine Thermikflüge sowie weitreichende Streckenflugvorhaben in Richtung der Zentralalpen oder entlang der nördlichen Kalkalpen. Während herkömmliche Fluggebietsführer oft nur tabellarische Daten liefern, erfordert ein umfassendes Verständnis dieses Standorts eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der komplexen lokalen Meteorologie, den geomorphologischen Gegebenheiten des Wettersteingebirges und den spezifischen aerodynamischen Wechselwirkungen im Garmischer Becken.  

Executive Summary für Piloten

Der Osterfelderkopf ist ein hochalpiner Startplatz, der primär für erfahrene Piloten und Streckenflug-Aspiranten geeignet ist. Aufgrund seiner Lage und der Ausrichtung der Startplätze (Ost und Nord) bietet er die Möglichkeit, bereits früh am Tag thermische Ablösungen zu nutzen, während andere Gebiete im Tal noch im Schatten liegen. Eine präzise Einschätzung des Talwindsystems, insbesondere des sogenannten Bayerischen Windes, sowie eine sichere Starttechnik in teils exponiertem Gelände sind zwingende Voraussetzungen für einen sicheren Flugbetrieb.  

Parameter Detailangaben Höhe Startplatz

2050 m NN (Hauptstart) / 1990 m NN (Nordstart)

Höhe Landeplatz

730 m NN (Alpspitzbahn Talstation)

Höhendifferenz

1320 m vertikaler Spielraum

Startrichtungen

N, NO, O (Optimal: NO bis O)

Windlimit

Startverbot bei Föhn (Zugspitze > 35 km/h) oder starkem Westwind

Schwierigkeit

Mittel bis Schwer (insb. Nordstart und Landung bei Talwind)

Infrastruktur

Ganzjähriger Betrieb (Skibetrieb beachten), Gastronomie am Start

Kosten

4,00 € Tagesgebühr (DGFW e.V.) plus Bergbahntarif

  Geomorphologische und Topografische Rahmenbedingungen

Die Topografie des Osterfelderkopfes ist geprägt durch die massive Kalksteinformation der Alpspitze, die als gewaltiger Wärmespeicher fungiert und die thermische Aktivität im Gebiet maßgeblich beeinflusst. Der Startplatz selbst liegt auf einem Karstplateau, das nach Westen hin jäh in das Höllental abfällt und nach Osten hin sanftere, aber dennoch steile Grashänge und Felsstufen aufweist.  

Diese Kessellage zwischen der Alpspitze im Süden, den Waxensteinen im Westen und dem Längenfelder Rücken im Osten schafft ein spezifisches Mikroklima. Die Luftmassen werden innerhalb dieses Kessels oft gestaut oder beschleunigt, was insbesondere bei der Wahl des Startzeitpunkts kritisch beurteilt werden muss. Das Gelände unterhalb der Bergstation der Alpspitzbahn besteht aus alpinen Matten, die durch Lawinenverbauungen und Sprengseilbahnen gesichert sind, was die nutzbaren Startflächen einschränkt und eine hohe Präzision beim Auslegen des Gleitschirms erfordert.  

Präzise Lokalisierung der Aktionsradien

Die genauen geografischen Daten sind für die Navigation und die Einhaltung von Sicherheitsabständen zu den umliegenden Seilbahnanlagen unerlässlich.

Lokalität Breitengrad (N) Längengrad (O) Höhe (m NN) Hauptstartplatz Ost 47° 26' 17'' 11° 02' 59''

2050

Nordstartplatz GS 47° 26' 22'' 11° 02' 55''

1990

Landeplatz Alpspitzbahn 47° 28' 28'' 11° 03' 38''

730

Landeplatz Hausberg 47° 28' 57'' 11° 05' 40''

725

  Logistische Erschließung und Zugangssysteme

Der Zugang zum Fluggebiet erfolgt primär über die Alpspitzbahn, die eine effiziente Logistik für Piloten und deren Ausrüstung bereitstellt.  

Seilbahntransport und Tarife

Die Alpspitzbahn fungiert als Hauptzubringer. Die Talstation ist gut ausgeschildert und verfügt über großzügige Parkkapazitäten. Es ist zu beachten, dass die Bergbahngesellschaft während der Skisaison spezifische Regelungen für den Transport von Gleitschirmen und Drachen hat, da das Starten auf den Skipisten strikt untersagt ist.  

Bergbahnfahrten: Eine einfache Bergfahrt für Erwachsene kostet ca. 25,00 € in der Hauptsaison, wobei Kombi-Tickets für Mehrfachflüge oder Saisonpässe für lokale Piloten verfügbar sind.  

Drachentransport: Hängegleiter bis zu einer Packlänge von 5,10 m werden problemlos befördert.  

Fußweg zur Rampe: Von der Bergstation der Alpspitzbahn zum Hauptstartplatz Ost sind es nur etwa 2-5 Minuten Fußweg über befestigte Wanderwege. Der Weg zum Nordstartplatz erfordert einen kurzen Abstieg in die Wiesensenke.  

Parkraummanagement und Camping

Das Parken an der Alpspitzbahn ist für Tagesgäste gegen eine Gebühr von ca. 5,00 € möglich. Die Parkplatzüberwachung ist insbesondere in den Nachtstunden aktiv, da Übernachtungen im Wohnmobil offiziell nicht gestattet sind und durch Sicherheitsdienste kontrolliert werden.  

Für Piloten, die einen längeren Aufenthalt planen, bieten sich spezialisierte Unterkünfte an:

Camping Resort Zugspitze (Grainau): Hochwertige Anlage mit direktem Blick auf das Massiv.  

Naturcamping Isarhorn (Mittenwald): Beliebt bei Fliegern, da es eine entspannte Atmosphäre und Feuerstellen bietet.  

Hotels: In Garmisch-Partenkirchen finden sich zahlreiche fliegerfreundliche Gasthöfe wie der Gasthof Fraundorfer oder das Best Western Obermuehle.  

Analyse der Startplätze: Technische Anforderungen und Gefahrenpotential

Die Startplätze am Osterfelderkopf unterscheiden sich signifikant in ihrer Charakteristik und den erforderlichen fliegerischen Kompetenzen.

Der Ost-Startplatz (Hauptstartplatz)

Dieser Bereich liegt unmittelbar neben der Bergwachthütte und ist nach Osten ausgerichtet. Er ist die primäre Wahl für den frühen Vormittag.  

Startcharakteristik: Das Gelände ist moderat geneigt, bricht aber nach etwa 50 Metern steiler ab. Dies begünstigt einen sauberen Startlauf, erfordert aber eine konsequente Entscheidung beim Abheben.  

Seilbahngefahren: Eine der größten Gefahrenquellen ist die unmittelbar südlich verlaufende Lifttrasse der Hochalmbahn. Bei ungenauem Aufziehen des Schirms besteht die Gefahr, durch Seitenwindkomponenten oder Korrekturbewegungen in die Seile gedrückt zu werden.  

Hindernisse: Lawinensprengseile und Windfahnen müssen vor dem Auslegen genau lokalisiert werden. Bei stärkerem Ostwind entstehen im Bereich oberhalb des Startplatzes kleine Rotoren, weshalb in solchen Fällen tiefer unten ausgelegt werden sollte.  

Der Nord-Startplatz (Gleitschirm)

Dieser Startplatz befindet sich in einer natürlichen Wiesensenke unterhalb der Drachenrampe. Er wird genutzt, sobald der Talwind aus dem Garmischer Becken auf Nord dreht.  

Exponiertheit: Der Startplatz wird oft als "schwer" eingestuft, da er am Ende der Wiesensenke fast senkrecht abbricht. Ein Startabbruch ist nur in der oberen Hälfte der Senke sicher möglich. Wer die Kante erreicht, muss fliegen.  

Betriebliche Einschränkungen: Ein Start darf nur erfolgen, wenn sich die Gondel der Hochalmbahn in einer der Stationen befindet, um Kollisionen oder Turbulenzen durch die vorbeifahrende Kabine zu vermeiden.  

Erfahrung: Schüler dürfen hier erst nach Absolvierung von mindestens 15 Höhenflügen in anderen Gebieten starten.  

Fliegerische Meteorologie und thermische Dynamik

Das Wettersteingebirge wirkt als massive Barriere und Motor für komplexe Luftmassenbewegungen. Eine fehlerhafte Einschätzung der großräumigen und lokalen Windsysteme ist die häufigste Ursache für Unfälle im Gebiet.  

Das Werdenfelser Windsystem und der "Bayerische Wind"

In den Mittagsstunden entwickelt sich im Garmischer Becken ein ausgeprägter Talwind. Dieser saugt Luftmassen aus dem Alpenvorland an, die durch das Loisachtal nach Süden strömen.  

Mechanismus: Durch die starke Erwärmung der Felswände der Alpspitze und der Waxensteine steigt warme Luft auf und erzeugt ein lokales Tiefdruckgebiet im Talboden. Kühle Luft strömt nach, was zu Windgeschwindigkeiten am Landeplatz von bis zu 30 km/h führen kann.  

Bayerischer Wind: Dieser Wind kann am Startplatz für ideale, laminare Bedingungen sorgen, während der Landeanflug im Tal bereits hochgradig turbulent ist. Piloten müssen die Windwerte im Tal (z.B. über die Holfuy-Station am Landeplatz) vor dem Start prüfen.  

Föhngefahr: Da der Osterfelderkopf auf der Nordseite des Wettersteinkamms liegt, ist er bei Südföhn extrem gefährlich. Die Luftmassen stürzen über den Kamm (Reintal) und erzeugen massive Lee-Turbulenzen und Fallwinde am Osterfelder. Als Faustregel gilt: Wenn der Wind an der Zugspitze 35 km/h überschreitet, ist das Fliegen am Osterfelder einzustellen.  

Thermikquellen und zeitliche Fenster

Der Osterfelder bietet aufgrund seiner Höhe und Exposition ein langes thermisches Fenster.

Zeitraum Thermische Charakteristik Fokus 09:00 - 11:00 Erste Ablösungen an den Ostflanken unterhalb der Alpspitzbahn

Früher Einstieg für XC

11:00 - 14:00 Kernthermik an der Alpspitze und im Hexenkessel

Maximale Steigwerte, teils bockig

15:00 - Sonnenuntergang Soaring an den Nordflanken durch Talwindstau

Genussfliegen, "Glass-off" Effekte

 

Der Längenfelder Rücken ist ein zuverlässiger Thermiktrigger. Nach dem Start am Ostplatz sollte man die ersten Bärte dort suchen, bevor man die Talquerung oder den Sprung zur Alpspitze wagt.  

Streckenflugpotential (XC) und strategische Routen

Der Osterfelderkopf ist der klassische Startpunkt für große XC-Abenteuer. Seine Höhe von über 2000 Metern erlaubt es, mit einer soliden Basishöhe in das Streckennetz einzusteigen.  

Route 1: Die Zugspitz-Querung

Ein Highlight für erfahrene Alpinpiloten. Nach dem Aufdrehen am Osterfelder wird die Südseite der Waxensteine angeflogen. Unter Ausnutzung der thermisch aktiven Kalkwände arbeitet man sich nach Westen vor, bis man das Plateau der Zugspitze erreicht.  

Herausforderung: Hoher psychologischer Druck durch die massive Felskulisse und begrenzte Außenlandemöglichkeiten im Höllental.  

Route 2: Die Karwendel-Verbindung

Flüge Richtung Südosten führen über Mittenwald in das Karwendelgebirge. Dies ist die Standardroute für Flüge über 100 km.  

Wichtig: Das Karwendel ist ein Naturschutzgebiet. Landungen sind dort strikt untersagt, außer an ausgewiesenen Plätzen wie dem Christlum.  

Route 3: Die Talquerung zum Wank

Wenn die Basis hoch genug ist (ca. 2500 m), kann man das Garmischer Becken überqueren, um am Wank weiterzudrehen. Der Wank gilt als einer der thermisch aktivsten Berge Deutschlands und bietet den Einstieg in die Strecken Richtung Walchensee und Herzogsstand.  

Gefahr: Absaufen über Garmisch. Wer die Querung zu tief ansetzt, muss im Stadtgebiet oder auf ungeeigneten Flächen landen, was zu massiven Problemen mit Grundstückseigentümern führt.  

Landezonen: Präzision und taktisches Verhalten

Die Landung im Garmischer Becken erfordert höchste Aufmerksamkeit bezüglich des Talwinds und lokaler Hindernisse.

Hauptlandeplatz Alpspitzbahn

Der Landeplatz liegt auf der Westseite der Straße zur Alpspitzbahn und ist durch einen großen Windsack auf einem Heustadel markiert.  

Das "Erdwall-Problem": Am westlichen Ende des Platzes verläuft ein kleiner Erdwall. Bei starkem Nordwind (Talwind) fungiert dieser als Hindernis und erzeugt dahinter massive Rotoren und Lee-Turbulenzen.  

Anflugschema: Es darf auf keinen Fall hinter (westlich) dem Erdwall angeflogen werden. Die Landeeinteilung muss so gewählt werden, dass der Endanflug im laminaren Bereich östlich des Walls stattfindet.  

Talwind-Stärke: In den Sommermonaten kann der Wind am Boden zwischen 12:00 und 16:00 Uhr so stark sein, dass Gleitschirme rückwärts fliegen oder nur mühsam vorwärts kommen. Ein "Vorfliegen" zum Landeplatz ist daher frühzeitig einzuplanen.  

Alternativlandeplatz Hausberg

Dieser Platz wird oft im Winter genutzt, wenn die Hausbergbahn in Betrieb ist. Er gilt als technisch schwierig ("schwer"), da er durch Heustadel und Parkplätze begrenzt ist.  

Sicherheit, Regeln und rechtliche Rahmenbedingungen

Ein geordneter Flugbetrieb am Osterfelder ist nur durch die strikte Einhaltung der Regeln des lokalen Vereins, der Drachen- und Gleitschirmflieger Werdenfels e.V. (DGFW), möglich.  

Einweisung: Für alle Piloten ist eine Einweisung in das Gelände (insb. Landeplatz und Lufträume) obligatorisch.  

Start- und Landegebühr: Jeder Pilot muss vor dem ersten Start eine Gebühr von 4,00 € entrichten. Dies kann an der Bergbahnkasse oder bequem online über die Website des DGFW erfolgen.  

Luftraum CTR Innsbruck: Südlich des Kammes beginnt die kontrollierte Zone des Flughafens Innsbruck. Ein Einflug ohne Freigabe ist lebensgefährlich für den Flugverkehr und führt zum Entzug der Fluglizenz. XC-Piloten müssen die aktuellen Frequenzen und TRA-Statusmeldungen (ATIS Innsbruck) abrufen.  

Reintal-Verbot: Es wird dringend davon abgeraten, zu niedrig in das Reintal (südlich des Osterfelder) einzufliegen. Dort herrschen extreme Turbulenzen und es gibt keine Rettungsmöglichkeiten.  

Insider-Wissen: Tipps von lokalen Piloten

Der wirkliche Mehrwert für den Osterfelder-Piloten liegt in den Details, die nicht im offiziellen Handbuch stehen.

Der "Vormittags-Schwenk": Wer morgens startet und am Längenfelder Rücken keine Thermik findet, sollte nicht sofort zum Landeplatz fliegen. Oft steht an den Westflanken des Höllentals bereits eine leichte dynamische Strömung, die einen zurück nach oben bringt.  

Fehlerquelle "Schlepplift": Am Oststartplatz lassen sich Neulinge oft dazu verleiten, zu tief über den Schlepplift zu fliegen. Die Seile sind schwer zu sehen und die Thermik löst oft erst kurz dahinter ab.  

Webcam-Trick: Lokale Piloten nutzen nicht nur die Cam am Osterfelder. Der Blick auf die Webcam der Meilerhütte zeigt, ob aus dem Reintal bereits Wolkenfetzen "überspülen" – ein sicheres Zeichen für beginnenden Föhn.  

Holfuy-Daten: Die Station 771 (Osterfelder) liefert präzise Windwerte. Schwankt die Richtung stark zwischen Süd und West, ist mit Leethermik zu rechnen, die sehr klappanfällig ist.  

Das Drumherum: Einkehr und Kultur

Nach einem anstrengenden Flugtag bietet die Region eine hohe Lebensqualität.

Landebier: Der Treffpunkt der Fliegerszene ist oft die kleine Gastronomie direkt am Landeplatz oder die umliegenden Biergärten in Garmisch. Hier werden die Flüge des Tages analysiert und die "Bärte" verglichen.  

Ausrüstungscheck: Direkt an der Talstation befindet sich das Hauptquartier von UP Paragliders. Piloten können dort Demo-Schirme leihen oder ihre Ausrüstung checken lassen.  

Alternativprogramm: Bei schlechtem Wetter ist eine Wanderung durch die Höllentalklamm oder die Partnachklamm ein beeindruckendes Erlebnis, das die gewaltigen Dimensionen des Wettersteinmassivs verdeutlicht.  

Schlussbetrachtung

Der Osterfelderkopf ist kein gewöhnlicher Startberg; er ist eine Institution des alpinen Fliegens. Er fordert vom Piloten meteorologisches Verständnis, technische Präzision am Start und taktische Weitsicht im Landeanflug. Wer diese Herausforderungen meistert, wird mit Flügen belohnt, die aufgrund der Kulisse und des Potentials weltweit ihresgleichen suchen. Die enge Zusammenarbeit mit dem lokalen Verein und der Respekt vor den Naturgegebenheiten sind dabei das Fundament für die Fortführung dieses außergewöhnlichen Sports im Werdenfelser Land.

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