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Schreckhof (GS)

Startplätze:1
Landungen:1
Koord.:49.3605°N, 9.1075°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 1 Landeplatz

Schreckhof Startplatz

Start
Höhe255m ü. M.
Koord.49.3605, 9.1075
WindSW
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Schreckhof Landeplatz

Landung
Höhe135m ü. M.
Koord.49.3551, 9.1007
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Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Das Schreckhof-Dossier: Eine aerologische und logistische Tiefenanalyse des Fluggeländes Mosbach

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Standortcharakteristik und strategische Relevanz

Im südlichen Odenwald, exakt dort, wo der Neckar eine seiner markanten Schleifen in den Buntsandstein gegraben hat, liegt das Fluggelände Schreckhof. Es ist ein Areal, das in der deutschen Gleitschirmszene einen Ruf genießt, der weit über seine reinen statistischen Daten hinausreicht. Mit einer Höhendifferenz von lediglich rund 120 Metern erscheint es auf dem Papier als unscheinbarer Übungshang. Doch diese numerische Einschätzung täuscht massiv über die fliegerische Komplexität und die strategische Bedeutung des Geländes hinweg. Der Schreckhof ist kein Anfängerhügel für die ersten unbeschwerten Hüpfer, sondern ein technisch anspruchsvolles Soaring- und Thermikrevier, das aufgrund seiner exponierten Lage über einem fließenden Gewässer und der streng reglementierten Koexistenz von Drachen- und Gleitschirmfliegern eine hohe Disziplin einfordert.  

Für den ambitionierten Piloten repräsentiert der Schreckhof (GS) eine mikroklimatische Perle. Durch die Südwest-Ausrichtung (SW) fungiert der Hang bei entsprechender überregionaler Strömung als idealer Prallhang. Die Thermikgüte wird durch den Kontrast zwischen dem kühleren Neckarwasser und den sich aufheizenden Sandsteinböden und Weinbergsbrachen der Umgebung oft noch verstärkt. Gleichzeitig ist das Gelände ein Lehrstück für Vereinsdiplomatie und Luftraummanagement: Der Gleitschirm Club Neckar-Odenwald e.V. (GSC NOW) und der Delta-Club Mosbach e.V. teilen sich diesen begrenzten Luftraum in einer Weise, die in Deutschland ihresgleichen sucht.  

Dieses Dossier dient nicht nur als Informationsquelle, sondern als taktischer Leitfaden. Es analysiert die aerologischen Feinheiten, dekonstruiert das komplexe Sektorensystem und liefert logistische Insider-Strategien, die den Unterschied zwischen einem frustrierenden "Absaufer" und einem stundenlangen Soaring-Erlebnis im Sonnenuntergang ausmachen können.

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Historischer Kontext und Vereinsstruktur

Um die strikten Regeln am Schreckhof zu verstehen, muss man die Genese des Flugbetriebs betrachten. Bereits in den frühen 1980er Jahren entdeckten Pioniere des Hängegleitens das Potenzial der Hangkante über dem Neckar. Die Infrastruktur – insbesondere die Startrampe und die Schneisenpflege – ist historisch auf die Bedürfnisse der Drachenflieger zugeschnitten. Das Gelände ist primär "Drachen-Territorium", in das sich der Gleitschirmsport später integriert hat.  

Diese Historie erklärt die Dominanz des Delta-Clubs bei der Festlegung der Sektoren. Der Gleitschirm Club Neckar-Odenwald e.V. fungiert als Halter für den Gleitschirmbetrieb , muss jedoch in ständiger Abstimmung mit den Drachenfliegern operieren. Das Gelände ist kein "Open-Public"-Spot. Die Nutzung ist explizit auf Mitglieder beschränkt, wobei eine Gastflugregelung existiert, die jedoch an strenge Auflagen (Anwesenheitspflicht eines Mitglieds) geknüpft ist. Diese Restriktivität ist eine direkte Konsequenz der begrenzten Platzverhältnisse: Ein ungebremster Ansturm von Gastpiloten würde das fragile Gleichgewicht der Sektoren und die Sicherheit am Hang sofort kollabieren lassen.

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Die Topographie des "beschränkten Aufwindbandes"

Der Begriff "beschränktes Aufwindband", wie er in den offiziellen DHV-Datenbanken auftaucht , ist eine diplomatische Umschreibung für eine aerodynamische Realität, die hohe Präzision erfordert. Der Hang fällt vom Startplatz auf 255 m NN steil zum Neckar auf 135 m NN ab.  

Die Geometrie des Hanges erzeugt bei Anströmung aus Südwest einen sehr schmalen, aber oft kräftigen Hebungsbereich. Anders als an großen Alpenhängen, wo der Aufwind weit vor den Berg reicht, muss man am Schreckhof "an der Kante kleben". Fliegt man zu weit hinaus über den Neckar, verlässt man den laminaren Aufwindbereich sofort und gerät in das Sinken über dem kühleren Flusswasser.

Horizontal: Das nutzbare Band wird durch Bewuchs und Geländeeinschnitte limitiert.

Vertikal: Die Arbeitshöhe ist gering. Ein Fehler beim Zentrieren oder eine falsche Wende führt oft unmittelbar zur Landeentscheidung.

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Thermik-Trigger und der "Hausbart"

Obwohl die Quellen keinen exakten GPS-Punkt für den "Hausbart" nennen, lässt sich aus der Sektorenregelung eine klare aerologische Ableitung treffen. Der markante Geländeeinschnitt (die Mulde), der Sektor A und B trennt , fungiert als primärer Collector für Warmluft.  

Die Physik dahinter ist klassisch: Die Sonne heizt den südwestlich exponierten Hang auf. Die Warmluft kriecht den Hang hinauf und sammelt sich in der Mulde des Einschnitts. An den seitlichen Kanten dieses Einschnitts (den Rippen) oder direkt darüber reißt die Thermik ab. Dies erklärt, warum Sektor C (die Mischzone über dem Einschnitt) und der angrenzende Teil von Sektor A oft die besten Steigwerte liefern. Dass Gleitschirme bei schwachen Bedingungen explizit die Erlaubnis haben, in den Drachensektor A einzufliegen, um Höhe zu machen , ist der definitive Beweis dafür, dass dort die zuverlässigste Hebung zu finden ist.

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Das Windfenster und die Lee-Falle

Der Schreckhof ist ein Monokultur-Gelände: Es funktioniert fast ausschließlich bei Südwest (SW).  

Das ideale Fenster: 210° bis 240°. Hier trifft der Wind im 90°-Winkel auf den Hang und maximiert den dynamischen Auftrieb.

Die Süd-Komponente: Dreht der Wind auf Süd (S), streicht er zunehmend parallel zum Hang. Die Soaring-Leistung nimmt rapide ab, und die Thermik wird "verblasen", was das Zentrieren in der geringen Höhe erschwert.

Die Nord-Ost-Gefahr (NO/O): Hier liegt die tödliche Falle des Geländes. Bei Wind aus Nord oder Ost liegt der Startplatz im Lee. Tückisch ist, dass an sonnigen Tagen thermisches Ansaugen am Startplatz einen "guten" Vorwind simulieren kann (Anabatischer Hangwind), während in 50 Metern Höhe oder draußen über dem Neckar brutale Rotoren oder starkes Sinken warten. Ein Start bei überregionalem NO/O ist ein absolutes No-Go.  

Die Holfuy-Wetterstation "GSC NOW Schreckhof" liefert hierfür essentielle Live-Daten. Piloten müssen lernen, die Diskrepanz zwischen der gefühlten Brise am Startplatz und den Messwerten der Station (die evtl. höher oder exponierter misst) zu interpretieren. Wenn die Station "NNO" mit 33 km/h anzeigt , darf man sich von einem leichten Lüftchen in der Waldschneise nicht täuschen lassen – es ist unfliegbar.

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Luftraummanagement: Das Sektoren-System

Die Koexistenz von Drachen und Gleitschirmen auf engstem Raum erfordert eine rigide Ordnung. Das am Schreckhof implementierte Sektoren-System ist komplexer als an den meisten anderen deutschen Flugbergen und muss von jedem Gastpiloten verinnerlicht werden, bevor der Schirm ausgepackt wird.

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Die Geometrie der Sektoren

Der Referenzpunkt für alle Sektoren ist der Geländeeinschnitt ca. 30 Meter links der Drachenrampe, oft markiert durch ein kleines weißes Gebäude.  

Sektor A (Drachen-Exklusiv): Erstreckt sich vom Einschnitt nach rechts (in Blickrichtung Tal/West). Dieser Bereich ist primär den schnelleren Drachen vorbehalten, die hier ihre Geschwindigkeit für Wenden und Soaring benötigen.

Sektor B (Gleitschirm-Exklusiv): Erstreckt sich vom Einschnitt nach links in Richtung des Ortsteils Diedesheim. Dies ist der "Spielplatz" für die Gleitschirme.

Sektor C (Mischzone): Der Luftraum direkt über dem Geländeeinschnitt. Hier findet der Austausch statt, hier kreuzen sich die Wege.

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Die "Soft Rules": Ausnahmen und Etikette

Das System ist nicht starr. Es gibt definierte Protokolle für das Durchfliegen fremder Sektoren, die auf Höhenstaffelung und Kommunikation basieren.

Die 80/100-Meter-Regel: Ein Pilot darf in den für ihn gesperrten Sektor einfliegen, wenn er einen vertikalen Sicherheitsabstand von 80 bis 100 Metern zum dort fliegenden Gerät einhält. Sinkt dieser Abstand, muss der "Gast" den Sektor sofort verlassen. Dies verhindert Kollisionen durch unterschiedliche Kurvenradien und Geschwindigkeiten.  

Das Thermik-Protokoll (Sektor A): Da der Hausbart oft in Sektor A steht, dürfen Gleitschirme dort "wildern", solange kein Drachen startbereit ist.

Das Signal: Steht ein Drachenflieger auf der Rampe, ist Sektor A für Gleitschirme tabu (außer sie sind >40m überhöht).

Die Höflichkeit: Drachenflieger warten oft hinter der Rampe, um anzuzeigen: "Ihr könnt noch suchen." Sobald sie die Rampe betreten, gilt das als "Räumungsbefehl" für Sektor A.  

Zurufen: Aufgrund der Nähe zum Hang ist verbale Kommunikation ("Ich starte gleich!", "Bin weg!") nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht.

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Die Parkplatz-Problematik und das "Shuttle-System"

Die Logistik am Schreckhof wird durch strenge Auflagen diktiert, die aus dem Landschaftsschutz und der Rücksicht auf Anwohner resultieren. Wildes Parken auf Feldwegen ist der schnellste Weg, den Flugbetrieb dauerhaft zu gefährden. Das absolute Parkverbot auf den Feldwegen am Startplatz wird rigoros überwacht.  

Die "Friedhof-Strategie" (Best Practice): Erfahrene Piloten nutzen ein effizientes Shuttle-System, um Konflikte zu vermeiden und Parkgebühren zu sparen:

Drop-off: Auffahrt zum Startplatz, zügiges Ausladen des Equipments (max. 10-15 Min).

Relocation: Sofortiges Umparken des Fahrzeugs zum Friedhof Obrigheim. Dieser Parkplatz ist großzügig dimensioniert und konfliktfrei.

Shuttle: Rückfahrt zum Startplatz mit einem zweiten Fahrzeug (Fahrgemeinschaft) oder Aufstieg zu Fuß.

Die "30-Cent-Regel": Für die wenigen Parkplätze direkt am Startplatz (am "Milchhäusle" und der ehemaligen Gaststätte) gilt eine spezielle Gebührenordnung: 0,30 € pro angefangener Stunde. Der Betrag ist in bar in einen Briefkasten am Schreckhof einzuwerfen. Dies ist ein Relikt lokaler Absprachen und sollte peinlich genau eingehalten werden, um den "Goodwill" der Grundstückseigentümer zu erhalten.

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Walk & Fly

Der Zugang zum Startplatz ist auch zu Fuß vom Landeplatz oder Friedhof aus möglich. Dies dauert ca. 20-30 Minuten und ist eine valide Option für Solo-Piloten ohne Shuttle-Partner. Wichtig: Es dürfen nur die ausgeschilderten Wege genutzt werden. Querfeldein-Laufen durch Weinberge oder Wiesen ist tabu.

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Gastronomie im Wandel

Ein wichtiger Hinweis für Piloten, die ältere Reiseführer nutzen: Die legendäre "Schreinerschänke" direkt am Startplatz ist dauerhaft geschlossen. Das traditionelle "Lande-Bier" direkt an der Rampe ist somit Geschichte.  

Pension Schreckhof: Diese ist weiterhin geöffnet und bietet Übernachtung und Frühstück, jedoch keinen regulären Gaststättenbetrieb für Laufkundschaft am Abend.  

Alternative: Piloten weichen nun oft auf Lokale in Mosbach-Diedesheim (z.B. Krone Diedesheim, Pizzeria Capri) oder Obrigheim aus. Die Verpflegung am Startplatz muss also selbstorganisiert (Rucksack) erfolgen.

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Startphase

Der Startplatz (255 m NN) ist eine Waldschneise. Dies bedeutet, dass der Wind hier kanalisiert werden kann (Düsen-Effekt).

Starttechnik: Bei gutem Wind ist das Rückwärtsaufziehen Standard. Aufgrund der seitlichen Begrenzung durch Bäume muss der Schirm sauber geführt werden. Ein seitliches Ausbrechen endet schnell im Geäst.

Turbulenz: Bei Seitenwind kann die Schneise Leewirbel erzeugen, die den Schirm beim Aufziehen kollabieren lassen.

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Flugphase: Über dem Neckar

Der Flugweg führt direkt über den Neckar. Dies erzeugt eine psychologische Hürde, besonders für Schüler. Wasser bietet wenig optische Referenzpunkte für die Höhenabschätzung.

Sicherheitsauflage: Für die Schulung schreibt der DHV zwingend Schwimmwesten für Schüler und ein bereitstehendes Rettungsboot vor, das eine Bergung in kürzester Zeit (Ertrinkungsschutz auch bei Ohnmacht) garantiert.  

Funk: Eine ständige Funkverbindung zwischen Fluglehrer (am Start) und Schüler ist obligatorisch.

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Landephase und die "Point of No Return"

Der Landeplatz liegt auf 135 m NN am anderen Ufer bzw. im Talbereich (je nach genauem Anflugwinkel relativ zum Fluss). Die kritischste Entscheidung jedes Fluges ist der Zeitpunkt des Abfliegens vom Hang.

Das Szenario: Ein Pilot kämpft um jeden Meter Höhe im schwachen Soaring. Er sinkt langsam unter Starthöhe.

Der Fehler: Er zögert zu lange, hofft auf den "rettenden Heber".

Die Konsequenz: Die Höhe reicht nicht mehr für den sicheren Überflug des Neckars. Eine Landung im Wasser droht.

Die Regel: Wenn kein Höhengewinn erzielt wird, muss der Landeplatz direkt angeflogen werden. Der Neckar muss mit ausreichender Sicherheitshöhe überquert werden. Es gibt keine "zweite Chance" in Form von Zwischenlandewiesen auf der Hangseite, da diese oft uneben, bewachsen oder nicht zugelassen sind (Notlandeflächen existieren, erfordern aber Einweisung).

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Notfall: Wasserlandung

Sollte eine Wasserlandung unvermeidbar sein, gilt:

Nicht bremsen: Fahrt behalten bis zum Eintauchen, um nicht vorzeitig ins Wasser zu stallen.

Ausklicken: Wenn möglich, Beinsäcke öffnen und Verschlüsse lockern (aber nicht zu früh herausfallen!).

Weste: Eine Automatik-Schwimmweste ist für Vielflieger an diesem Gelände eine sinnvolle Investition.

Strömung: Der Neckar ist eine Bundeswasserstraße mit Schiffsverkehr und Strömung. Das Material (Schirm) wirkt im Wasser wie ein Treibanker und kann den Piloten unter Wasser ziehen.

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Alternativ-Szenarien und Ausweichgelände

Der Odenwald bietet bei ungünstigen Windbedingungen am Schreckhof (z.B. Ostwind) Alternativen, die oft von denselben Pilotenkreisen genutzt werden.

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Finkenhof (Haßmersheim)

Wenn der Wind auf Ost bis Südost (O-SO) dreht, ist der Finkenhof die erste Wahl.  

Charakter: Beeindruckende 9-Meter-Rampe (primär für Drachen), aber auch Gleitschirmstart möglich.

Höhe: 300 m NN (ca. 190 m Höhendifferenz).

Logistik: Ähnlich strikt wie am Schreckhof, Gastflug nur mit Mitglied.

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Aussichtswiese (Neckargerach)

Bei Südwest bis West (SW-W) ist dies eine Alternative, wenn der Schreckhof überfüllt ist oder die Bedingungen dort zu anspruchsvoll sind.  

Charakter: Kleinerer Übungshang, geringere Höhendifferenz (160 m).

Vorteil: Entspanntere Atmosphäre, oft weniger Gedränge in der Luft.

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Fazit: Ein Gelände für den "Thinking Pilot"

Der Schreckhof ist mehr als nur eine Start- und Landewiese. Er ist ein komplexes System aus mikrometeorologischen Chancen, strengen regulatorischen Grenzen und physischen Gefahren (Wasser). Er belohnt den denkenden Piloten:

Der die Sektorenregeln nicht als Schikane, sondern als Überlebensstrategie begreift.

Der die Parkgebühr als Investition in den Geländeerhalt sieht.

Der den "Point of No Return" beim Überflug des Neckars instinktiv kennt.

Wer diese Kompetenzen mitbringt, findet am Schreckhof eines der effizientesten Soaring-Gelände Süddeutschlands, das trotz geringer Höhe stundenlange Flüge ermöglicht. Für den Anfänger ohne Betreuung ist es eine Gefahrenzone; für den Experten ist es ein taktischer Spielplatz von hohem Reiz.

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