StartseiteFluggebieteDeutschlandBayernFinkenhof

Finkenhof

Startplätze:1
Landungen:1
Koord.:49.3347°N, 9.0922°E
Piloten-GuideStartplätzeInfoAnmelden
In Google Maps öffnen

Geländekarte

3D terrain map preview

Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 1 Landeplatz

Finkenhof Startplatz

Start
Höhe300m ü. M.
Koord.49.3347, 9.0922
WindO-SO
Korrekt?

Finkenhof Landeplatz

Landung
Höhe110m ü. M.
Koord.49.3327, 9.1014
Korrekt?

Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Der Gleitschirm- und Drachenflug-Guide Finkenhof: Umfassende Analyse und Expertenleitfaden für das Neckartal und die Zillertaler Alpen Executive Summary

Der Name Finkenhof steht in der Gleitschirm- und Drachenfliegerszene für zwei grundverschiedene, aber gleichermaßen faszinierende Flugerlebnisse im deutschsprachigen Raum. Während der Finkenhof in Obrigheim am Neckar (Baden-Württemberg) durch seine spektakuläre 9-Meter-Startrampe und seine Rolle als eines der bedeutendsten Ostwind-Gelände Süddeutschlands besticht , assoziieren viele Piloten den Begriff im alpinen Kontext mit dem Fluggebiet Finkenberg im Zillertal, das mit einem Höhenunterschied von über 1.400 Metern und hochalpiner Thermik eine völlig andere fliegerische Dimension eröffnet.  

Dieser Guide analysiert beide Standorte mit einem besonderen Fokus auf die logistischen Hürden, die aerologischen Feinheiten und das sicherheitsrelevante Insider-Wissen, das über die Standardeinträge des Deutschen Hängegleiterverbandes (DHV) hinausgeht. Piloten finden hier eine detaillierte Aufarbeitung der Sektorenregelungen am Neckar, die kritische Parkplatzsituation in Obrigheim sowie taktische Empfehlungen für den anspruchsvollen Landeplatz in Finkenberg. Wer den Finkenhof in Deutschland besucht, muss sich auf ein hochreglementiertes Vereinsgelände einstellen, das Disziplin und eine obligatorische Einweisung erfordert, dafür aber mit zuverlässiger Thermik an einer markanten Hangkante belohnt.

Korrekt?

Startplatz-Infos und technische Spezifikationen

Die Identifikation des exakten Startplatzes ist für die Flugvorbereitung essenziell, da unter der Bezeichnung Finkenhof oft verschiedene Sektoren oder sogar regional unterschiedliche Gebiete verstanden werden.

Korrekt?

Finkenhof Obrigheim (Neckar-Odenwald-Kreis)

Das Primärgelände in Deutschland wird vom Delta-Club Mosbach e.V. betrieben. Es handelt sich um ein klassisches Mittelgebirgsgelände, das jedoch durch seine bauliche Infrastruktur eine Sonderstellung einnimmt.

Parameter Wert / Beschreibung GPS-Koordinaten Start

N 49°20'04.87" E 9°05'31.82"

GPS-Koordinaten Lande

N 49°19'57.82" E 9°06'04.89"

Höhe Startplatz

300 m ü. NN

Höhe Landeplatz

110 m ü. NN

Höhendifferenz

190 m

Startrichtung

Ost (82° bis 89°), akzeptabel bis Südost

Schwierigkeitsgrad

Mittel (Rampe erfordert Erfahrung)

Gerätearten

Hängegleiter (bevorzugt), Gleitschirme (eingeschränkt)

 

Besonders hervorzuheben ist die Startrampe für Drachenflieger, die mit einer Höhe von 9 Metern ein beeindruckendes Bauwerk darstellt. Diese Konstruktion ist notwendig, um über die Rotoren und Turbulenzen der bewaldeten Kante hinweg in die laminare Strömung zu gelangen. Für Gleitschirmflieger ist das Gelände ebenfalls zugelassen, wobei der Startplatz hier als "Naturstart" fungiert und eine präzise Schirmbeherrschung voraussetzt.

Korrekt?

Finkenberg (Zillertal, Österreich)

Im Gegensatz zum Neckartal bietet das alpine Äquivalent in Tirol eine völlig andere Topografie. Der Start erfolgt hier oft im Zusammenhang mit der Penkenbahn oder der Finkenberger Almbahn.

Parameter Wert / Beschreibung GPS-Koordinaten Start 1

N 47°10'04.70" E 11°48'15.60"

GPS-Koordinaten Start 2

N 47°10'08.58" E 11°47'56.40" (Katzenmoos)

Höhe Startplatz

Korrekt?

m bis 2.074 m ü. NN

Höhe Landeplatz

646 m ü. NN (Edenlehen) oder 916 m (Finkenberg)

Höhendifferenz

Korrekt?

m

Startrichtung

Südwest bis West

Eignung

Drachen- und Gleitschirmflieger

Korrekt?

Zugang und Logistik: Die Herausforderung der Anreise

Während die offiziellen DHV-Einträge oft nur vage Anfahrtsbeschreibungen liefern, zeigt die Analyse der lokalen Gegebenheiten am Finkenhof Obrigheim eine hochsensible Situation auf.

Korrekt?

Die Parkplatz-Problematik in Obrigheim

Ein zentraler Punkt, der über den Erhalt des Fluggeländes entscheidet, ist das Verhalten der Piloten am Boden. In der Vergangenheit gab es massive Beschwerden seitens der Gemeinde Obrigheim aufgrund von falsch geparkten Fahrzeugen in Waldwegen. Das Befahren der Waldwege und das Parken im Wald hinter Absperrungen ist streng untersagt.  

Lokale Piloten und der Geländehalter (Delta-Club Mosbach) haben klare Verhaltensregeln etabliert: Das Parken beim Anwesen Spiess ist möglich, darf jedoch keine landwirtschaftlichen Abläufe oder Anwohner behindern. Der DCM empfiehlt jedoch dringend, das Fahrzeugaufkommen am Berg so gering wie möglich zu halten. Ein bewährter "Geheimtipp" der Einheimischen ist der Treffpunkt am Friedhof in Obrigheim. Von hier aus werden Fahrgemeinschaften gebildet. Piloten können ihre Ausrüstung am Startplatz entladen (kurzzeitiges Halten von 10-15 Minuten ist gestattet) und das Fahrzeug anschließend am Friedhof abstellen.

Korrekt?

Zugang im Zillertal

In Finkenberg ist die Logistik deutlich kommerzieller und komfortabler gelöst. Die Finkenberger Almbahnen bieten kostenlose Tagesparkplätze direkt an der Talstation an, sowohl im Freien als auch in einer Tiefgarage. Der Aufstieg erfolgt per Seilbahn zur Bergstation, von wo aus der Startplatz auf einer Wiesenflanke innerhalb weniger Minuten zu Fuß erreichbar ist. Alternativ kann der Weg vom Penken aus (ca. 25 Minuten Fußweg) gewählt werden.

Korrekt?

Flugbedingungen: Aerologie und XC-Potenzial

Die Qualität eines Fluges am Finkenhof wird maßgeblich durch das Zusammenspiel von Windrichtung und thermischer Ablösung bestimmt. Der Standort am Neckar ist thermisch sehr aktiv, da die exponierte Hangkante oberhalb der Mainschleifen als idealer Trigger fungiert.

Korrekt?

Wind und Thermik am Neckar

Der Finkenhof Obrigheim ist ein klassisches Ostgelände. Die beste Zeit für thermische Einstiege liegt meist in den Vormittags- bis Mittagsstunden, wenn die Sonne die nach Osten ausgerichteten Hänge erwärmt. Besonders gefährlich können jedoch wechselnde Winde im Maintal sein. Die Landung am Main erfordert höchste Konzentration, da hier oft Windscherungen auftreten können. Ein horizontaler und vertikaler Abstand von mindestens 50 Metern zur Straße ist zwingend einzuhalten.  

Für Drachenflieger bietet die 9-Meter-Rampe den Vorteil, dass sie den Piloten bereits in eine Zone mit stabilerem Wind katapultiert, während Gleitschirmpiloten am Naturstart oft mit bodennahen Turbulenzen durch vorgelagerte Bäume zu kämpfen haben. Eine Starthilfe durch Vereinsmitglieder wird aufgrund der speziellen Rampencharakteristik ausdrücklich empfohlen.

Korrekt?

Alpines Flugwetter in Finkenberg

In den Zillertaler Alpen kann die Arbeitshöhe dank starker thermischer Aufwinde oft bereits im Spätwinter das Startplatzniveau massiv übertreffen. Piloten sollten jedoch den Talwind im Auge behalten, der im Inntal und Zillertal sehr kräftig werden kann. Erfahrene Streckenflieger nutzen thermisch aktive Zonen wie das "Goldbrünnl" oder den Steinerkogel, um in das Tuxertal oder den Zillergrund einzusteigen. Ein wichtiger aerologischer Hinweis ist, dass Wind die Thermik oft dominiert ("Wind beats Thermals - always"), was besonders an Prallhängen wie bei Schlitters zu beachten ist.

Korrekt?

XC-Potenzial und Streckenflug

Obwohl der Finkenhof Obrigheim mit 190 Metern Höhendifferenz eher klein wirkt, ist das Streckenflugpotenzial beachtlich. Unter guten Bedingungen sind Flüge entlang der "Fränkischen Linie" nach Nordwesten oder entlang des Frankenwaldes möglich. Vergleichbare Gelände in der Region wie Adolzfurt haben bereits Streckenflüge bis zu 104 km (z.B. nach Treuchtlingen) ermöglicht.  

Region XC-Potenzial Typische Ziele Obrigheim (Neckar) Mittel

Odenwald-Querungen, Richtung Frankenwald

Finkenberg (Zillertal) Hoch

Tuxertal, Pinzgau, Richtung Zell am See

Korrekt?

Geheimtipps und Insider-Wissen

Das Wissen der lokalen Piloten ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Flugtag, besonders an einem anspruchsvollen Gelände wie dem Finkenhof.

Korrekt?

Was lokale Piloten sagen

Am Finkenhof Obrigheim ist die "Einweisung" nicht nur eine formale Pflicht, sondern überlebenswichtig. Lokale Experten weisen darauf hin, dass die Landeplatzsituation am Neckar tückisch sein kann. Es muss rechtzeitig und mit ausreichender Höhe zum Landeplatz abgeflogen werden. Wer zu tief ankommt, riskiert eine Außenlandung in Hindernissen oder im Fluss, was in der Vergangenheit bereits zu Unfällen führte.  

Ein weiterer "Geheimtipp" für XC-Jäger: Sobald der Wald am Finkenhof sicher überflogen ist, bieten sich oft am späten Vormittag hervorragende Soaring-Möglichkeiten an der Hangkante, bevor die Thermik voll durchzeichnet.

Korrekt?

Digitale Hilfsmittel und Webcams

Lokale Piloten nutzen zur Flugplanung nicht nur Standard-Apps, sondern spezifische Wetterstationen. Die Station des Delta-Clubs Mosbach liefert Echtzeitdaten direkt vom Startplatz. Ergänzend werden Webcams in Mosbach (Marktplatz) und Umgebung (Eberbach, Billigheim) genutzt, um die Wolkenbasis und die Sichtweiten im Odenwald einzuschätzen. Für die XC-Planung hat sich die "Burnair Map" etabliert, auf der oft Live-Tracks von Piloten in der Region verfolgt werden können.

Korrekt?

Die häufigsten Fehler von Neulingen

Parken im Wald: Dies führt unweigerlich zu Konflikten mit dem Geländehalter und gefährdet die Flugerlaubnis.  

Unterschätzen der Startrampe: Die 9-Meter-Rampe in Obrigheim verzeiht keine Startfehler. Ein zu spätes Abdrücken oder mangelnde Beschleunigung führen direkt in die Bäume unter der Rampe.  

Landeplatzeinteilung in Finkenberg: Neulinge versuchen oft, in Finkenberg direkt an der Bergbahnstütze zu landen, wo es sehr turbulent sein kann. Lokale Piloten empfehlen stattdessen oft den Landeplatz Edenlehen in Mayrhofen, der deutlich großflächiger und sicherer anzufliegen ist.

Korrekt?

Sicherheit und Regelwerk

Der Flugbetrieb am Finkenhof unterliegt strengen Regeln, die sowohl den Naturschutz als auch die Koexistenz verschiedener Fluggeräte sicherstellen sollen.

Korrekt?

Sektorenregelung am Schreckhof/Finkenhof

Um Kollisionen zwischen Drachen und Gleitschirmen zu vermeiden, hat der DCM eine Sektoreneinteilung beschlossen :  

Sektor A: Luftraum ausschließlich für Drachenflieger (rechts der Startrampe).

Sektor B: Luftraum ausschließlich für Gleitschirmflieger (links in Richtung Diedesheim).

Sektor C: Überschneidungszone über dem Geländeeinschnitt, die von beiden kurzzeitig genutzt werden darf.  

Diese Sektoren sind strikt einzuhalten, um die Sicherheit bei regem Flugbetrieb zu gewährleisten.

Korrekt?

Gastflugregelungen

Gäste sind am Finkenhof Obrigheim willkommen, müssen jedoch folgende Voraussetzungen erfüllen:

Gültiger A-Schein und Versicherungsnachweis.  

Tagesmitgliedschaft von 10 €.  

Start nur in Anwesenheit eines Vereinsmitglieds.  

Eintragung in das digitale Flugbuch des Vereins durch ein Mitglied.

Korrekt?

Notfall-Infos und Unfallprävention

Historische Daten zeigen, dass Kollisionen im "Hausbart" ein reales Risiko darstellen. Ein tragischer Unfall im Jahr 2014, bei dem zwei Drachenpiloten südöstlich des Startplatzes in geringer Höhe zusammenstießen, mahnt zur ständigen Luftraumbeobachtung. Die Nutzung von Kollisionswarnsystemen wie FLARM wird in Pilotenforen zunehmend diskutiert und empfohlen, auch wenn es für Gleitschirme in der Region (Luftraum Echo) keine Transponderpflicht gibt.

Korrekt?

Das Drumherum: Einkehr und Unterkunft

Ein gelungener Flugtag endet meist mit einer gemeinsamen Nachbesprechung ("After-Fly-Beer").

Korrekt?

Gastronomie und Einkehr

In Obrigheim ist der Landgasthof Schreckhof die erste Adresse. Piloten sollten jedoch beachten, dass das Parken dort für Nicht-Gäste gebührenpflichtig ist (0,30 € pro angefangene Stunde), wobei der Betrag in einen Briefkasten zu werfen ist. In Finkenberg/Zillertal bietet Mayrhofen eine Fülle an Möglichkeiten, wobei das Hotel Edenlehen direkt am Landeplatz ein beliebter Treffpunkt ist.

Korrekt?

Übernachtungsmöglichkeiten

Für Piloten, die im Odenwald übernachten möchten, gibt es Pensionen in Obrigheim und Mosbach. Interessanterweise tragen einige Hotels in Deutschland den Namen "Finkenhof", liegen aber weit vom Fluggelände entfernt (z.B. in Kirchham bei Passau oder Hannover). In Schenna (Südtirol) gibt es ebenfalls ein hochbewertetes "Hotel Finkenhof", das jedoch primär für Wanderer und Wellness-Gäste ausgelegt ist. Für das Fluggebiet Finkenberg im Zillertal ist die Auswahl an Unterkünften in Mayrhofen und Finkenberg nahezu unerschöpflich, wobei viele Betriebe auf Flugsportler spezialisiert sind.

Korrekt?

Alternative Startplätze

Sollte der Wind am Finkenhof nicht passen, bieten sich in der Region Neckar-Odenwald folgende Alternativen an:

Schreckhof (Westhang): Direkt benachbart, ideal bei Westwindlagen.  

Adolzfurt: In den Löwensteiner Bergen, hervorragend für Soaring und Thermik bei entsprechender Windrichtung.

Korrekt?

Flugschulen und Ausbildung

Für Piloten, die ihre Technik auf der Rampe verfeinern wollen oder eine Einweisung benötigen, stehen lokale Ansprechpartner zur Verfügung. Die Zillertaler Flugschule in Mayrhofen betreut das Gebiet Finkenberg und bietet Tandemflüge sowie Kurse an. In der Region Odenwald/Neckar sind verschiedene Flugschulen wie die Flugschule Göppingen oder die Harzer Gleitschirmschule bekannt, wobei der direkte Kontakt zum Delta-Club Mosbach für das Gelände Finkenhof Obrigheim die beste Informationsquelle darstellt.

Korrekt?

Fazit und Zusammenfassung

Der Finkenhof in Obrigheim ist ein Juwel für Drachenflieger und erfahrene Gleitschirmflieger, die ein technisch anspruchsvolles Gelände mit exzellentem Thermikanschluss suchen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt hier in der sozialen Integration: Wer die Parkregeln respektiert, die Tagesgebühr entrichtet und sich an die Sektoren hält, findet eine eingeschworene Gemeinschaft und fantastische Flugbedingungen vor.  

Für Piloten, die das hochalpine Abenteuer suchen, ist Finkenberg im Zillertal die richtige Wahl, erfordert aber aufgrund der Thermikstärke und der komplexen Talwindsysteme eine solide Erfahrung in der Schirmbeherrschung und Landeeinteilung. In beiden Fällen gilt: Ein Blick auf die lokalen Webcams und der Austausch mit einheimischen Piloten sind die beste Garantie für einen sicheren und erlebnisreichen Flugtag.  

Mathematische Parameter der Flugplanung (Beispiel)

Für den Abflug vom Finkenhof Obrigheim zum Landeplatz am Neckar kann das notwendige Gleitverhältnis E wie folgt überschlagen werden: Bei einer Höhendifferenz h=190 m und einer horizontalen Distanz d≈700 m ergibt sich:

E= h d ​

= 190 700 ​

≈3,68

Ein modernes Gleitschirm- oder Drachengerät erreicht Gleitverhältnisse von E>8. Dennoch ist aufgrund von möglichem Sinken über dem Wald und den Windeffekten im Tal ein Sicherheitsfaktor einzukalkulieren, der einen Abflug mit mindestens 100 m Überhöhung über der Kante ratsam erscheinen lässt, um die Hindernisfreiheit gemäß LuftVO zu garantieren.

Korrekt?

Fluggebiete in der Nähe

Schreckhof (GS)
Bayern
Schreckhof (Westhang HG)
Bayern
Aussichtswiese
Bayern
Birnhälde-Heinsheim
Bayern
Schwaigern - Niederhofen (Deutschherrenfeld)
Bayern
Mehr in Bayern
Bergrettung
112