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Hungerberg

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Koord.:49.4694°N, 6.7191°E
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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Hungerberg

Start
Höhe310m ü. M.
Koord.49.4694, 6.7191
WindN
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Overview

Analyse und Fluggebietsführer: Die Hungerberg-Gelände in Deutschland und Österreich Executive Summary

Die Identifikation des optimalen Startplatzes unter dem Namen Hungerberg erfordert von Piloten eine präzise geografische Differenzierung, da unter dieser Bezeichnung zwei primäre, fliegerisch höchst unterschiedliche Gelände in Deutschland existieren sowie eine wichtige logistische Schnittstelle in Österreich bekannt ist. Das prominenteste Gelände befindet sich im bayerischen Allgäu bei Immenhofen und zeichnet sich durch seine Funktion als thermisch aktives Übungs- und Einsteigergelände mit einer West-Ost-Ausrichtung aus. Ein zweiter, für Soaring-Spezialisten relevanter Hungerberg liegt im saarländischen Rimlingen und bietet bei Nordlagen exzellente Bedingungen an einer markanten Hangkante. In Österreich ist die Hungerburg bei Innsbruck zwar ein Begriff, fungiert jedoch primär als Talstation für die höhergelegenen Startplätze der Nordkette wie Seegrube und Hafelekar.  

Für den Allgäuer Hungerberg ist festzuhalten, dass er trotz moderater Höhendifferenzen durch seine Lage an einem ehemaligen Gletscherschliff und die Nähe zu thermisch aktiven Moorflächen ein überraschendes XC-Potenzial für kleine Dreiecke bietet. Der saarländische Hungerberg hingegen erfordert aufgrund von Hindernissen im Vorfeld und spezifischen Rotorenbildungen bei Seitenwind eine präzise Schirmbeherrschung und eine obligatorische Einweisung durch den lokalen Verein. Dieser Guide bietet eine tiefgehende Analyse beider Standorte, ergänzt um meteorologische Insights und logistische Strategien, die weit über die Standardeinträge in Geländedatenbanken hinausgehen.  

Geografische Klassifizierung und Standorterfassung

Die Suche nach dem Hungerberg führt in der Gleitschirmszene zu einer Dreiteilung der Interessen. Es ist für die Flugplanung essenziell, die meteorologischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Standorts zu kennen. Während der bayerische Hungerberg in die Flugschule OFS Paragliding eingebunden ist, wird der saarländische Standort von den Gleitschirm-Freunden Hochwald e.V. verwaltet.  

Standort A: Hungerberg Immenhofen (Bayern/Allgäu)

Dieses Gelände liegt im Landkreis Ostallgäu, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Alpenvorlandes bei Ruderatshofen. Die geologische Besonderheit ist die Westkante, die durch einen historischen Gletscherschliff geformt wurde und eine Gesamtlänge von etwa 19 Kilometern aufweist. Diese Struktur wirkt als natürliche Prallfläche für westliche Windströmungen und als Triggerpunkt für thermische Ablösungen.  

Standort B: Hungerberg Rimlingen (Saarland/Losheim)

Gelegen im Naturpark Saar-Hunsrück, bietet dieser Hungerberg eine der wenigen zuverlässigen Nord-Startmöglichkeiten in der Region. Das Gelände ist geprägt durch die Mittelgebirgsstruktur des Hochwaldes und dient als technisches Übungsgelände für Hangstarts und Soaring-Flüge bei stabilen Nordlagen.  

Abgrenzung zur Hungerburg (Innsbruck/Österreich)

In der österreichischen Flugpraxis wird der Begriff Hungerberg oft fälschlich für die Hungerburg in Innsbruck verwendet. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Hungerburg (860 m NN) lediglich als Zwischenstation der Nordkettenbahn dient. Die eigentlichen Startplätze befinden sich auf der Seegrube (1905 m NN) oder dem Hafelekar (2269 m NN). Ein direkter Start von der Hungerburg ist aufgrund der dichten Bewaldung und der urbanen Struktur nicht vorgesehen. Dennoch ist die Hungerburg für Piloten als Landeplatz-Alternative bei Talwindsystemen oder als Ausgangspunkt für Hike-and-Fly-Touren zur Seegrube von logistischer Bedeutung.  

Technische Spezifikationen der Hungerberg-Startplätze

Die folgende Datenmatrix erlaubt einen direkten Vergleich der technischen Parameter. Diese Daten bilden die Grundlage für die Entscheidung, welcher Schirmtyp und welche Erfahrungsstufe für den jeweiligen Tag geeignet sind.

Parameter Hungerberg Allgäu (Immenhofen) Hungerberg Saarland (Rimlingen) DHV-Gelände-ID

#1466 / #1006

#107 / #799

GPS-Koordinaten Start

N 47°48'18.61" E 10°35'44.10"

N 49°28'09.97" E 6°43'08.78"

Höhe Startplatz

ca. 800 m NN

310 m NN

Höhe Landeplatz

ca. 720 m NN (variabel)

240 m NN

Höhendifferenz

80 m bis 450 m (Kantenprofil)

ca. 70 m bis 100 m

Startrichtungen

Ost (O), West (W)

Nord (N)

Zulassung

Gleitschirm (1- & 2-sitzig)

Gleitschirm (1-sitzig)

Schwierigkeit

Mittel

Mittel (Geländeeinweisung!)

  Zugang, Logistik und Infrastruktur

Die Erreichbarkeit und die logistische Abwicklung sind an beiden Standorten stark von der Kooperation mit lokalen Akteuren abhängig. Ein unangekündigtes Erscheinen ist an keinem der Plätze ratsam.

Logistische Strategie für Immenhofen (Allgäu)

Der Hungerberg im Allgäu ist primär als Schulungsgelände der OFS Paragliding GmbH bekannt. Dies hat signifikante Auswirkungen auf die Logistik für Gastpiloten.  

Anreise: Die Fahrt erfolgt über die B12 und weiter über Landstraßen nach Ruderatshofen/Immenhofen. Die Parkraumbewirtschaftung ist sensibel; Piloten sollten ausschließlich die von der Flugschule zugewiesenen Flächen nutzen, um die Akzeptanz bei den lokalen Landwirten nicht zu gefährden.  

Aufstieg: Es existiert keine Bergbahn. Der Zugang zum Startplatz erfolgt im Rahmen des Schulungsbetriebs oft per Shuttle-Bus der Flugschule. Private Auffahrten sind untersagt, was den Charakter eines exklusiven Trainingsgeländes unterstreicht.  

Wanderung: Für Hike-and-Fly-Enthusiasten ist der Hungerberg ein ideales Ziel für Kurztouren. Der Aufstieg vom Talboden zum Startplatz dauert je nach Kondition etwa 15 bis 20 Minuten auf einfachen Wegen.  

Logistische Strategie für Rimlingen (Saarland)

Dieses Gelände ist ein klassischer Vereinsstandort der Gleitschirm-Freunde Hochwald e.V..  

Anreise: Über die A1 oder A8 bis Losheim am See, dann weiter nach Rimlingen. Parkplätze befinden sich im öffentlichen Raum oder an markierten Wanderparkplätzen.  

Zugang: Das Gelände wird als "Schleppgelände" oder "Hanggelände" geführt, wobei der Hangstart von der Hangkante die dominierende Startart ist. Der Aufstieg erfolgt zu Fuß über Wirtschaftswege. Die Höhendifferenz ist gering, was das Gelände für mehrere "Sprints" oder Trainingseinheiten an einem Tag attraktiv macht.  

Shuttle: Ein organisierter Shuttle-Betrieb für Gastpiloten ist nicht die Regel. Die Logistik basiert auf Eigeninitiative und Absprache mit den Vereinsmitgliedern vor Ort.  

Analyse der Flugbedingungen und Meteorologie

Die meteorologische Eignung der Hungerberg-Standorte unterscheidet sich fundamental. Während der eine Standort eine thermische Spielwiese ist, dient der andere als Soaring-Labor.

Mikroklima und Thermik am Allgäuer Hungerberg

Der Hungerberg bei Immenhofen profitiert von seiner geografischen Lage am Nordrand der Alpen. Die Westkante fungiert als dynamischer Verstärker für überregionale Westwindlagen.

Thermikquellen: Die Besonderheit liegt in der Kombination aus Waldkanten und den angrenzenden Moor- und Wiesenflächen. Diese dunklen Bodenstrukturen dienen als hervorragende Absorber für Sonnenstrahlung und produzieren bereits ab dem Vormittag zuverlässige Ablösungen.  

Beste Jahreszeit: Von März bis September bietet das Gelände die stabilsten thermischen Bedingungen. Im Hochsommer können die Ablösungen aufgrund der Moor-Thermik sehr kräftig ausfallen, was eine aktive Schirmarbeit erfordert.  

Windfenster: Ideal sind schwache bis mäßige Westwinde. Bei Ostwind ist der Start ebenfalls möglich, jedoch ist die Thermik dann oft durch Lee-Effekte der dahinterliegenden Hügel gestört und kann turbulent ausfallen.  

Dynamik und Soaring-Bedingungen am saarländischen Hungerberg

Der Hungerberg in Rimlingen ist ein Spezialist für Nordwindlagen.  

Laminare Strömung: Bei einer Anströmung aus Nord bis Nordost bildet sich an der Hangkante ein zuverlässiges Aufwindband. Die Topografie erlaubt bei Windgeschwindigkeiten zwischen 15 und 22 km/h ein ausgedehntes Soaring, oft bis in die späten Abendstunden.

Gefahrenzonen: Ein vorgelagerter bewaldeter Hügel führt bei Seitenwind (Nordwest oder Nordost) zu erheblichen Verwirbelungen im Landebereich und am Start. Piloten sollten bei unklaren Windverhältnissen oder starken Böen von einem Start absehen, da die geringe Höhe kaum Sicherheitsreserven für Klapper bietet.  

Saisonale Einschränkungen: Aus Vogelschutzgründen kann der Flugbetrieb in der Zeit vom 1. April bis zum 30. Juni eingeschränkt sein oder ruhen. Dies ist eine kritische Information, die oft nur in den Tiefen der DHV-Auflagen zu finden ist.  

XC-Potenzial und Streckenflug-Taktik

Trotz der im Vergleich zu alpinen Hochstartplätzen wie dem Nebelhorn oder der Schmittenhöhe geringen Basishöhe, bietet der Hungerberg interessante Optionen für Streckenflieger.  

Die "Westkanten-Route" im Allgäu

Erfahrene Piloten nutzen den Hungerberg als Einstiegspunkt, um sich entlang der 19 km langen Westkante nach Süden vorzuarbeiten.  

Taktik: Es gilt, am Hungerberg genügend Höhe zu gewinnen, um den ersten "Jump" über die Senke bei Ruderatshofen zu schaffen. Ziel ist meist die thermisch aktivere Zone Richtung Marktoberdorf oder die Ammergauer Alpen.

Fehleranalyse: Neulinge versuchen oft, direkt nach dem Start auf Strecke zu gehen. Der Erfolg am Hungerberg hängt jedoch davon ab, die "Hausbärte" über dem Gletscherschliff geduldig auszukurbeln, bis die notwendige Abglithöhe für die Talquerung erreicht ist.  

Kleiner Streckenflug im Saar-Hochwald

In Rimlingen ist das XC-Potenzial eher lokal begrenzt. Dennoch sind Flüge zum nahegelegenen Stausee Losheim möglich.  

Taktik: Die Nutzung der Thermik am Galgenberg (Gallo) ist essenziell, um die notwendige Höhe für den Sprung über das Waldgebiet zu erreichen.

Luftraum: Es ist zwingend auf die Luftraumstrukturen zu achten, da das Saarland durch militärische Übungsgebiete und die Nähe zu Verkehrsflughäfen reglementiert ist.  

Geheimtipps und Insider-Wissen (Der Mehrwert)

Dieser Abschnitt enthält Informationen, die typischerweise nicht in den offiziellen Verzeichnissen stehen und auf der Erfahrung lokaler Piloten basieren.

Experten-Insights zum Allgäuer Hungerberg

Die Moor-Thermik: Lokale Piloten wissen, dass die Moorflächen bei Immenhofen auch an Tagen mit schwacher Einstrahlung "arbeiten". Wer tief ankommt, sollte sich über den dunklen, feuchten Flächen halten; oft löst sich dort eine sanfte, aber stetige Thermik ab, die einen rettet.  

Der "Düseneffekt": An der Westkante kann der Wind lokal deutlich stärker sein als am offiziellen Landeplatz. Es ist ein klassischer Fehler, sich nur auf den Windsack am Boden zu verlassen. Ein Blick auf die Baumwipfel an der Kante ist für die Entscheidung zum Startabbruch lebenswichtig.  

Geheimer Landeplatz: Bei XC-Versuchen Richtung Marktoberdorf gibt es inoffizielle Außenlandemöglichkeiten, die von den lokalen Landwirten toleriert werden, solange nicht in hohes Gras gelandet wird. Die Regel lautet: Immer die am kürzesten gemähte Wiese wählen.  

Experten-Insights zum saarländischen Hungerberg

Die Kapellen-Thermik: Am nahegelegenen Galgenberg gibt es einen Startplatz neben einer Kapelle. Dort bildet sich oft ein thermischer Ablösepunkt, der auch Piloten vom Hungerberg als "Booster" dient, um Höhe zu gewinnen.  

Fehler der Neulinge: Viele Piloten unterschätzen die Rotorenbildung durch den vorgelagerten Hügel. Wer bei schrägem Nordwind zu nah am Hang soart, riskiert heftige Turbulenzen. Lokale Experten empfehlen, bei Seitenwindkomponente deutlich weiter vor die Kante zu fliegen.  

Webcam-Trick: Da es keine direkte Webcam am Hungerberg gibt, nutzen Piloten oft die Live-Bilder der Bergehalde Reden oder der Stationen am Stausee Losheim, um die aktuelle Wolkenbasis und Windrichtung zu schätzen.  

Das Drumherum: Gastronomie, Unterkunft und Kultur

Ein gelungener Flugtag endet nicht mit der Landung. Die Regionen um die Hungerberge bieten eine hohe Lebensqualität.

Nach dem Flug im Allgäu

Einkehr: Das "Braustüble" in Ruderatshofen oder Gasthöfe in Marktoberdorf sind beliebte Treffpunkte. Die bayerische Küche bietet hier die notwendige Energie nach einem langen Flugtag.  

Übernachtung: Für Camper ist das Allgäu ein Paradies. Es gibt zahlreiche Stellplätze, die oft nur 10-15 Minuten vom Gelände entfernt sind. Hotels in Marktoberdorf bieten Wellness-Optionen für die Regeneration.  

Flugschulen: OFS Paragliding ist der zentrale Anlaufpunkt für Ausrüstung, Wetterbriefings und Schulungen.  

Nach dem Flug im Saarland

Einkehr: Rund um den Stausee Losheim gibt es eine Vielzahl von Restaurants und Cafés mit Blick aufs Wasser – ideal für das "Landebier".  

Übernachtung: Die Region bietet vom einfachen Campingplatz am See bis zum gehobenen Wellness-Hotel vielfältige Optionen. Dies macht den Hungerberg auch für Wochenendtrips mit der Familie attraktiv.  

Alternativen: Wenn der Wind am Hungerberg nicht passt, sind die Standorte Wehingen oder die Bergehalde Ensdorf in Schlagdistanz.  

Sicherheit und rechtlicher Rahmen

Die Einhaltung der Regeln ist die Grundvoraussetzung für den langfristigen Erhalt dieser oft sensiblen Gelände.

Besondere Flugregeln

Einweisungspflicht: An beiden Hungerbergen ist eine Einweisung durch den Geländehalter (OFS Paragliding im Allgäu oder GFH e.V. im Saarland) zwingend vorgeschrieben.  

Abstand zu Straßen: In Rimlingen ist ein horizontaler und vertikaler Mindestabstand von 50 Metern zu öffentlichen Straßen strikt einzuhalten.  

Naturschutz: Überflugverbote über markierten Wildeinstandsgebieten oder Naturschutzgebieten sind unbedingt zu beachten. Im Allgäu betrifft dies oft Moore, im Saarland spezifische Waldgebiete.  

Gastflieger: Gäste sind an beiden Plätzen willkommen, müssen sich jedoch registrieren und eine Tagesgebühr entrichten.  

Notfall-Informationen

Im Falle eines Unfalls ist die Rettungskette im Allgäu über die Bergwacht Marktoberdorf oder Kempten organisiert. Im Saarland erfolgt die Alarmierung über den regulären Rettungsdienst (112), wobei die genauen GPS-Koordinaten des Startplatzes bereitgehalten werden sollten.  

Analyse der Ausweichmöglichkeiten

Sollte die Windsituation am Hungerberg einen Start unmöglich machen, bieten die Regionen hochkarätige Alternativen.

Standort Entfernung vom Hungerberg Eignung / Windrichtung Besonderheit Buchenberg ca. 30 km (Allgäu)

O, N, W

Sehr anfängerfreundlich, Bergbahn.

Breitenberg ca. 45 km (Allgäu)

Ost (Hauptrichtung)

Anspruchsvoll, XC-Einstieg.

Tegelberg ca. 40 km (Allgäu) N, NW

Hochalpin, sehr beliebt.

Bergehalde Reden ca. 35 km (Saarland)

Nord, Ost

Soaring an einer künstlichen Halde.

Wehingen ca. 15 km (Saarland)

Ost

Alternative bei Ostwindlagen.

  Fazit und abschließende Bewertung

Der Hungerberg stellt sich für den modernen Gleitschirmflieger als ein duales Ziel dar. Der bayerische Standort in Immenhofen ist ein Juwel für Piloten, die in einer geschützten, aber thermisch hochaktiven Umgebung ihre Fähigkeiten im Thermikfliegen und ersten Streckenversuchen verfeinern wollen. Die geologische Struktur des Gletscherschliffs bietet hier einen einzigartigen Lernraum.  

Der saarländische Hungerberg in Rimlingen hingegen ist eine unverzichtbare Ressource für Piloten der Region, die bei Nordwindlagen nicht am Boden bleiben wollen. Es ist ein technisches Gelände, das Disziplin bei der Landeeinteilung und eine genaue Beobachtung der mikrometeorologischen Effekte fordert.  

Für beide Plätze gilt: Die Qualität des Erlebnisses steht und fällt mit der Integration in die lokale Pilotengemeinschaft. Wer die Einweisungsregeln achtet und das Wissen der Einheimischen nutzt – etwa über die Moor-Thermik im Allgäu oder die Kapellen-Ablösungen im Saarland –, wird Flüge erleben, die weit über das hinausgehen, was ein einfacher Datenbankeintrag vermuten lässt. Dieser Guide dient als umfassende Basis für eine sichere und erfolgreiche Flugplanung an diesen beiden faszinierenden Standorten.

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