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Hofer Feld

Startplätze:1
Koord.:48.9764°N, 12.4889°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Hofer Feld

Start
Höhe334m ü. M.
Koord.48.9764, 12.4889
WindO, W
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Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Die fliegerische Erschließung des Hofer Feldes am Breitenberg: Eine professionelle Analyse für Gleitschirm- und Drachenpiloten

Die Region des Ostallgäus, eingebettet in die markante Kulisse zwischen den Ammergauer Alpen und der Allgäuer Hochgebirgskette, stellt eines der historisch bedeutsamsten Zentren des europäischen Flugsports dar. Innerhalb dieses Ökosystems fungiert das Hofer Feld am Breitenberg als technisches Pendant zum touristisch geprägten Tegelberg. Während der Tegelberg als Schauplatz königlicher Aussichten über Schloss Neuschwanstein weltweite Bekanntheit genießt, bietet das Hofer Feld am Breitenberg anspruchsvolle Bedingungen, die eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der alpinen Meteorologie und den lokalen Windsystemen erfordern. Dieser Guide analysiert das Gelände aus der Perspektive eines erfahrenen Piloten und liefert Informationen, die über die Standardeinträge des Deutschen Hängegleiterverbandes hinausgehen.  

Executive Summary

Das Hofer Feld am Breitenberg (Pfronten) ist ein anspruchsvolles Fluggelände, das primär bei thermischen Bedingungen und moderaten Nordost- bis Ostwindlagen seine Stärken ausspielt. Mit einer Starthöhe von 1580 m ü. NN und einer Höhendifferenz von über 700 Metern zum Landeplatz in Pfronten-Ried bietet es ideale Voraussetzungen für Thermik-Einsteiger und XC-Piloten, sofern die komplexe Windsituation korrekt eingeschätzt wird. Die Infrastruktur ist durch die Breitenbergbahn und die Hochalpbahn exzellent erschlossen, unterliegt jedoch strengen regulatorischen Anforderungen wie der Verpflichtung zur „Grünen Einweisungskarte“ und strikten Dokumentenkontrollen (Lizenz und Versicherung) an der Talstation. Besonders kritisch ist die Lage im Hinblick auf den Alpenföhn; das von der lokalen Flugschule betriebene Warnsystem mit der „roten Fahne“ bei Druckdifferenzen über 4 hPa ist für alle Gastpiloten ein bindendes Sicherheitskriterium. Im Vergleich zum benachbarten Tegelberg zeichnet sich der Breitenberg durch eine beschaulichere Atmosphäre aus, stellt jedoch höhere Anforderungen an die technische Startvorbereitung und das Verständnis lokaler Phänomene wie des „Bayerischen Windes“.  

Die geographische und technische Struktur des Geländes

Die topographische Beschaffenheit des Breitenbergs ist durch seine exponierte Lage am Nordrand der Alpen geprägt. Das Hofer Feld liegt strategisch günstig unterhalb der markanten Felsformationen des Aggensteins und fungiert als Bindeglied zwischen den flacheren Voralpen und den hochalpinen Strukturen Tirols.

Technische Daten und Koordinaten

Die Präzision der Navigation beginnt bereits am Boden. Das Hofer Feld ist Teil eines komplexen Systems aus mehreren Startplätzen am Breitenberg, wobei es sich durch seine Almwiesen-Charakteristik von den steileren Gipfelstartplätzen abhebt.

Bezeichnung Funktion GPS-Koordinaten Höhe ü. NN Hofer Feld Startplatz (GS/HG)

N 47°32'48.45" E 10°33'47.01"

1580 m Kesselmoos Hauptstartplatz (GS)

N 47°32'48.89" E 10°33'32.36"

1688 m Engerle Gipfelstartplatz

N 47°32'51.71" E 10°33'23.81"

1752 m Pfronten-Ried Landeplatz

N 47°33'45.03" E 10°34'20.64"

862 m  

Die Startrichtung am Hofer Feld ist primär nach Norden (N) und Nordosten (NO) orientiert. Dies macht das Gelände zu einer exzellenten Wahl an Tagen, an denen der Tegelberg aufgrund von zu starkem Nordwest-Wind oder Überfüllung weniger attraktiv erscheint. Die Schwierigkeit wird offiziell als mittel eingestuft, wobei lokale Experten betonen, dass die alpine Einstufung aufgrund von Steinen, Viehgangerln und der unebenen Bodenbeschaffenheit wörtlich zu nehmen ist.  

Logistik und Infrastruktur: Der Weg zum Start

Der Zugang zum Hofer Feld ist untrennbar mit der Seilbahninfrastruktur von Pfronten verbunden. Die Logistik ist effizient, folgt aber einem klaren bürokratischen Protokoll, das der Sicherheit und der Kapazitätssteuerung dient.

Anreise und Transportmittel

Piloten erreichen das Gebiet über die Bundesstraße B310 bis Pfronten-Steinach. Parkplätze stehen an der Talstation der Breitenbergbahn in ausreichender Zahl zur Verfügung. Der Aufstieg erfolgt in zwei Etappen: Zuerst mit der Großkabinenbahn (Breitenbergbahn) bis zur Bergstation auf ca. 1500 m, gefolgt von einer Fahrt mit dem Vierer-Sessellift (Hochalpbahn), der die Piloten in die unmittelbare Nähe der Startplätze befördert.  

Ein entscheidendes Detail der Logistik ist die Einlasskontrolle. Im Gegensatz zu vielen anderen Fluggebieten wird am Breitenberg bereits an der Kasse der Talstation strikt kontrolliert. Ein Transport mit der Bahn erfolgt nur nach Vorlage einer gültigen Fluglizenz und eines Versicherungsnachweises. Für Tandempiloten gelten noch strengere Regeln; private Tandemflüge sind oft reglementiert oder untersagt, und gewerbliche Anbieter müssen über eine spezifische Zulassung der Bergbahn verfügen.  

Fußwege und Vorbereitung vor Ort

Nach dem Verlassen des Sessellifts ist das Hofer Feld über einen kurzen Abstieg über die Almwiesen erreichbar. Die Gehzeit beträgt etwa 5 bis 10 Minuten, je nach Beladung und Bodenbeschaffenheit. Es ist ratsam, die Startvorbereitungen wie das Sortieren der Leinen und das Anlegen des Gurtzeugs außerhalb des unmittelbaren Startbereichs durchzuführen, um den Flugfluss nicht zu behindern. Dies ist insbesondere an Tagen mit hohem Pilotenfrequentierung ein ungeschriebenes Gesetz, das am benachbarten Tegelberg mittlerweile sogar durch Hinweistafeln reglementiert wird.  

Meteorologische Analyse: Das Herzstück des Fluggebietes

Die Flugbedingungen am Hofer Feld werden durch zwei dominante atmosphärische Phänomene bestimmt: das lokale Talwindsystem und die großräumige Föhnlage. Ein fundiertes Verständnis dieser Faktoren ist für die Sicherheit unerlässlich.

Der Bayerische Wind und die Thermikentwicklung

Ein charakteristisches Merkmal des Ostallgäus ist der sogenannte „Bayerische Wind“. Dabei handelt es sich um eine thermisch induzierte Ausgleichsströmung, die bei sonnigem Wetter kühle Luft aus dem Alpenvorland nach Süden in die Alpen saugt. Am Breitenberg führt dies dazu, dass der Wind ab dem späten Vormittag häufig auf Nord bis Nordost dreht.  

Diese Strömung hat signifikante Auswirkungen auf die Thermik. Während der Vormittag oft durch sanfte, östliche Ablösungen geprägt ist, die einen leichten Einstieg am Hofer Feld ermöglichen, kann der Bayerische Wind am Mittag die Thermikbärte zerreißen oder gegen den Hang drücken. Piloten berichten, dass die Luftmassen im Landeanflug gegen Mittag besonders turbulent werden können, da der Talwind durch die Engstelle bei Pfronten gepresst wird.  

Tageszeit Windcharakteristik Flugempfehlung 09:00 - 11:00 Schwacher Ostwind, beginnende Thermik

Ideale Zeit für Genussflieger und Schulung

11:00 - 15:00 Bayerischer Wind (Nord/Nordost), starke Thermik

Anspruchsvoll, gute XC-Bedingungen, turbulente Landung

Ab 16:00 Stabiler Nordwind, abklingende Thermik

Soaring an den Nordflanken möglich

  Das Föhn-Warnsystem: Die Rote Fahne

Der Breitenberg liegt geografisch so exponiert, dass er bei Südföhnlagen als einer der ersten Berge der Region von den abfallenden, turbulenten Luftmassen getroffen wird. Da Föhn am Startplatz oft durch lokale Rotoren maskiert wird und als scheinbarer Vorwind (von vorne) wahrgenommen werden kann, ist die Gefahr des „Ausehebelns“ extrem hoch.  

Um Gastpiloten zu schützen, betreibt die Flugschule Pfronten ein visuelles Warnsystem. Bei einer Druckdifferenz von mehr als 4 hPa (beispielsweise zwischen Bozen und Innsbruck) wird an der Flugschule im Tal eine rote Fahne gehisst. Diese Fahne ist nicht nur ein Hinweis, sondern eine dringende Sicherheitswarnung. Erfahrene Piloten wissen, dass der Föhn am Breitenberg keine Fehler verzeiht und das Fliegen bei gehisster Fahne lebensgefährlich sein kann.  

Flugtaktik und XC-Potential: Strategien für Streckenflieger

Das Hofer Feld ist der ideale Ausgangspunkt für Streckenflüge, sofern man die lokalen „Triggerpunkte“ kennt. Im Gegensatz zum Tegelberg, wo der Fokus oft auf dem Prestige-Flug über Schloss Neuschwanstein liegt, bietet der Breitenberg den Zugang zu den wilderen Tälern der Allgäuer Alpen.  

Thermikquellen und lokale Hotspots

Direkt nach dem Start am Hofer Feld ist es entscheidend, schnell Höhe zu gewinnen, um den Aktionsradius zu erweitern.

Die Hornburg: Dieser kleine Vorberg östlich des Startplatzes ist eine verlässliche Thermikquelle bei dem typischen Nordost-Einschlag des Bayerischen Windes.  

Latschenschrofener Mulde: Hier sammeln sich die warmen Luftmassen und steigen oft großflächig auf, was besonders für Drachenflieger ideale Bedingungen schafft.  

Aggenstein-Wände: Wer die nötige Höhe hat, sollte den Sprung zum Aggenstein wagen. Die Südwände bieten thermische Unterstützung bis spät in den Nachmittag hinein.  

Streckenflugrouten (XC)

Obwohl das Gebiet nicht die kilometerfressenden Flachlandstrecken des Pustertals bietet, sind anspruchsvolle Dreiecksflüge über 100 km möglich.  

Die Route nach Westen: Entlang der Tannheimer Kette in Richtung Neunerköpfle und weiter zum Nebelhorn bei Oberstdorf. Diese Route erfordert taktisches Geschick bei den Talquerungen, bietet aber spektakuläre hochalpine Panoramen.  

Die Route nach Osten: Über den Falkenstein und den Alatsee in Richtung Tegelberg und weiter in die Ammergauer Alpen. Hierbei ist auf die strikten Höhenbeschränkungen über den Königsschlössern zu achten (Mindesthöhe 300 m über Grund).  

Die Talquerung zur Wieskirche: Bei stabilen Nordwestlagen nutzen Experten die Thermik am Buchenberg, um das Tal in Richtung Trauchberg zu queren und bis zur berühmten Wieskirche zu fliegen.  

Geheimtipps und Expertenwissen: Was nicht im DHV-Eintrag steht

Der wahre Mehrwert für einen Piloten ergibt sich aus den Details, die oft nur durch jahrelange Präsenz im Gebiet erworben werden.

Insider-Tipps der lokalen Piloten

Der „falsche“ Vorwind: Ein häufiger Fehler von Neulingen am Breitenberg ist die Fehlinterpretation des Windes an den unteren Startplätzen wie dem Kesselmoos oder Hofer Feld. Bei überregionalem Westwind kann der Wind am Boden aufgrund von Rotorbildungen (Leewalzen) von vorne wehen. Sobald der Pilot abhebt, fliegt er in das massive Lee der Gipfelkette. Der Tipp der Einheimischen: Immer die Windsäcke am obersten Startplatz „Engerle“ oder an der Stütze 9 beobachten. Wehen diese von hinten, bleibt der Schirm im Packsack.  

Die Stachelnessel-Gefahr: Ein skurriler, aber praktischer Tipp für Wanderungen rund um das Fluggebiet: In den tiefer gelegenen Bereichen und entlang der Wanderwege zur Talstation wächst vermehrt die Brennnessel. Piloten, die eine Außenlandung oder eine Wanderung planen, sollten auf kurze Hosen verzichten.  

Thermik-Timing am Landeplatz: Der Landeplatz Pfronten-Ried ist nachmittags oft thermisch aktiv. Wer tief ankommt, sollte auf plötzliche Heber im Endanflug vorbereitet sein und die Landevolte präzise einhalten, um Kollisionen mit anderen Piloten zu vermeiden, die gleichzeitig den Landeplatz anvisieren.  

Digitale Hilfsmittel der Locals

Anstatt sich nur auf allgemeine Wetter-Apps zu verlassen, nutzen lokale Piloten spezialisierte Datenquellen:

Holfuy Wetterstation: Die Station direkt am Startplatz liefert die präzisesten Windwerte in Echtzeit.  

Panomax 360° Webcam Tegelberg: Diese Kamera bietet einen hervorragenden Blick auf die gesamte Kette und lässt Rückschlüsse auf die Wolkenbasis und die Windsituation an den Nachbarbergen zu.  

Windy.com Webcams: Besonders die Kameras am Forggensee und in Schwangau helfen dabei, das Herannahen des Bayerischen Windes visuell zu bestätigen.  

Sicherheit, Regeln und Vereinswesen

Das Fliegen im Ostallgäu ist durch ein hohes Maß an Professionalität, aber auch durch eine strikte Einhaltung von Regeln gekennzeichnet. Dies ist notwendig, um das Konfliktpotenzial zwischen Naturschutz, Tourismus und Flugsport zu minimieren.

Die Flugbetriebsordnung (FBO) und gesetzliche Auflagen

Piloten müssen zwingend über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Millionen Euro verfügen. Das Rauchen am Startplatz sowie auf den Aufbauplätzen ist streng untersagt – nicht nur aus Brandschutzgründen, sondern auch um Brandlöcher in den teuren Gleitschirmen zu vermeiden.  

Ein wesentlicher Punkt der FBO betrifft die Mindestabstände. Es ist verboten, die Bergbahnkabel mit weniger als 50 m (Breitenberg) bzw. 150 m (Tegelberg) Höhenabstand zu überfliegen. Über der Talstation und den Ortschaften ist eine Mindesthöhe von 300 m einzuhalten. Verstöße gegen diese Abstände führen oft zu sofortigen Startverboten durch die Luftaufsicht.  

Die Rolle des Vereins und der Flugschulen

Der Verein Ostallgäuer Gleitschirmflieger e.V. (OAL-GS) ist der zentrale Ansprechpartner für Gastpiloten. Er übernimmt die Pflege der Start- und Landeplätze und koordiniert die Zusammenarbeit mit den Behörden.  

Partner Kontakt / Info Dienstleistung OAL-GS e.V.

www.oal-gs.de

Geländeinfos, FAQ für Gäste Flugschule Pfronten

info@flugschule-pfronten.de

Föhn-Warnsystem, Ausbildung Flugschule Tegelberg

info@flugschule-tegelberg.de

Einweisungen, Service, Tandem Breitenbergbahn

Tel: +49 (0)8363/5820

Betriebszeiten, Tarife  

Für Piloten, die ihre Fähigkeiten erweitern möchten, bieten die lokalen Schulen ein breites Spektrum an Fortbildungen an. Die Preise für einen Höhenflugkurs liegen beispielsweise bei etwa 1.130 bis 1.650 Euro, je nachdem, ob eigene Ausrüstung verwendet wird. Ein Sicherheitstraining über Wasser wird ebenfalls als essenzieller Bestandteil der Pilotenausbildung in dieser Region empfohlen.  

Das soziale Gefüge und die touristische Umgebung

Ein Flug am Hofer Feld lässt sich perfekt in einen Urlaub im „Königswinkel“ integrieren. Die Region bietet weit mehr als nur exzellente Startplätze.

Kulinarik und Unterkunft

Nach einem langen Flugtag ist die Einkehr obligatorisch. Am Landeplatz des Tegelbergs hat sich die Landing Bar als Treffpunkt etabliert, während in Pfronten die Gastronomie rund um die Talstation solide bayerische Kost bietet. Auf dem Berg selbst ist die Ostlerhütte am Gipfel des Breitenbergs ein Muss für jeden Wanderer und Piloten, bekannt für ihren 360-Grad-Panoramablick.  

Für die Übernachtung stehen vom hochklassigen Hotel wie dem AMERON Neuschwanstein bis hin zu spezialisierten Flieger-Unterkünften wie dem Salenberghof in Osterreinen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Campingfreunde nutzen den preisgekrönten Campingplatz Hopfensee, der auch bei schlechtem Wetter ein umfangreiches Wellness-Programm bietet.  

Alternativen bei schlechtem Wetter

Sollte der Wind am Breitenberg einmal nicht passen, bieten sich Ausweichziele in der unmittelbaren Umgebung an:

Buchenberg (Halblech): Ein idealer Berg für Einsteiger und bei Nordlagen, wenn es am Breitenberg zu turbulent wird.  

Neunerköpfle (Tannheim): Westlich ausgerichtet, ideal für den späten Nachmittag oder bei Westwindlagen.  

Hahnenkamm (Reutte): Bietet Startplätze für Ost- und Westwind und ist thermisch oft sehr aktiv, erfordert aber eine präzise Landung aufgrund des starken Talwindes im Lechtal.  

Experten-Fazit

Das Hofer Feld am Breitenberg ist kein Gelände für „Ausschalter“. Es ist ein Flugberg, der wache Sinne, eine präzise Analyse der meteorologischen Daten und ein hohes Maß an Eigenverantwortung fordert. Während die infrastrukturelle Anbindung den Aufstieg erleichtert, bleibt die fliegerische Herausforderung alpin. Die Belohnung für die Mühe ist jedoch unvergleichlich: Ein Flug über die Allgäuer Bergwelt, fernab des Massentourismus des Tegelbergs, eingebettet in eine Gemeinschaft von Piloten, die das Fliegen noch als Handwerk und Naturerlebnis begreifen. Wer die rote Fahne respektiert, den Bayerischen Wind in seine Landeeinteilung einplant und die „Grüne Karte“ als Chance zur Weiterbildung versteht, wird am Hofer Feld unvergessliche Flugstunden erleben.

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