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Geblatsried

Startplätze:1
Koord.:47.8209°N, 10.7188°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 0 Landeplatzätze

Geblatsried

Start
Höhe769m ü. M.
Koord.47.8209, 10.7188
WindNO, SW
Korrekt?

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Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Umfassendes Dossier zum Fluggelände Geblatsried und dem Massiv des Grünten: Ein Leitfaden für professionelle Gleitschirmpiloten Executive Summary

Das Fluggelände Geblatsried sowie das angrenzende Grünten-Massiv repräsentieren eine der komplexesten und zugleich faszinierendsten Flugregionen im bayerischen Oberallgäu. Für Piloten, die eine fundierte Entscheidung über den Besuch dieses Geländes treffen wollen, ist zunächst die geografische Dualität entscheidend: Während der Name Geblatsried offiziell ein Windenschleppgelände bei Bidingen tituliert, wird er in Pilotenkreisen untrennbar mit den anspruchsvollen Westhängen des Grünten bei Rettenberg assoziiert. Der Grünten, bekannt als „Wächter des Allgäus“, bietet exzellente Soaring-Bedingungen und thermische Potenziale, die jedoch durch eine strikte Luftraumreglementierung aufgrund des benachbarten Segelflugplatzes Agathazell und eine obligatorische Abstimmung mit der Flugschule Rohrmeier/Milz begrenzt werden. Der Zugang erfordert eine physische Grundkondition für den Aufstieg, da keine öffentliche Bergbahn zur Verfügung steht. Meteorologisch steht das Gebiet im Spannungsfeld zwischen dem laminaren Bayerischen Wind und der massiven Gefahr durch Südföhn, was eine präzise Wetteranalyse zur Lebensversicherung macht. Dieser Guide liefert die notwendige Tiefe, um dieses anspruchsvolle Revier sicher und gewinnbringend zu befliegen.  

Die geografische und rechtliche Identität von Geblatsried

Um die Anforderungen an eine professionelle Flugvorbereitung zu erfüllen, muss zunächst die begriffliche Unschärfe des Namens Geblatsried aufgelöst werden. In der offiziellen Datenbank des Deutschen Hängegleiterverbandes (DHV) wird unter dem Namen Geblatsried primär ein Gelände in der Gemeinde Bidingen geführt. Dieses Areal ist als reines Schleppgelände für Gleitschirme und Hängegleiter konzipiert. Davon strikt zu trennen ist das Geblatsried-Areal am Grünten bei Rettenberg, welches als Hangstartgelände fungiert und in der Flugpraxis eine weitaus größere Bedeutung für das thermische Fliegen und das Soaring besitzt.  

Technische Parameter des Schleppgeländes Geblatsried (Bidingen)

Das Gelände in Bidingen dient vornehmlich der Schulung und dem Training von Piloten im Flachland. Es zeichnet sich durch eine unkomplizierte Topografie aus, die jedoch spezifische Anforderungen an die Schlepplogistik stellt.

Merkmal Spezifikation DHV-Geländenummer

427

GPS-Koordinaten

N 47°49'15.37" E 10°43'07.66"

Höhe über NN

769 m

Startrichtungen

Nordost (NO), Südwest (SW)

Schlepphöhe maximal

150 m

Zulassung

1-sitzig, Schulung

Erschließung

Per Auto und zu Fuß

  Das Hangfluggelände Geblatsried am Grünten (Rettenberg)

Das eigentlich im Fokus erfahrener Piloten stehende Gelände befindet sich an den Westhängen des Grünten. Es ist geprägt durch die markante Nagelfluh-Geologie und die exponierte Lage am Nordrand der Alpen. Hier sind die Anforderungen an den Piloten deutlich höher, was sich in der Einstufung der Schwierigkeit widerspiegelt.

Merkmal Spezifikation Startplatz Geblatsried (Rettenberg)

N 47°33'56.3" E 10°18'31.7"

Höhe Startplatz

1060 m AMSL

Startplatz West (Höher)

N 47°33'56.20" E 10°18'31.55"

Höhe Startplatz West

1200 m AMSL

Landeplatz Grünten

N 47°33'57.03" E 10°17'35.06"

Höhe Landeplatz

730 m AMSL

Höhendifferenz

330 m bis 470 m

 

Die Analyse der Höhendifferenzen verdeutlicht, dass das Gelände am Grünten trotz seiner moderaten absoluten Höhe ein erhebliches Potenzial für die Höhenschulung und das thermische Kreisen bietet. Die Ausrichtung nach Westen macht es zum idealen Ziel für die Nachmittagsstunden, wenn die Sonne die Steilwände des Grünten erwärmt.

Logistische Erschließung und Zugangsszenarien

Ein wesentliches Merkmal des Grünten ist das Fehlen einer öffentlichen Bergbahn für den Gleitschirmtransport zum Startplatz. Dies führt dazu, dass das Gelände deutlich weniger frequentiert ist als benachbarte Zentren wie der Tegelberg oder das Nebelhorn, was eine ruhigere Atmosphäre am Startplatz garantiert.  

Parkraummanagement und Anfahrt

Der Zugang zum Startplatz Geblatsried erfolgt klassischerweise über die Gemeinde Rettenberg, Ortsteil Kranzegg. Piloten sollten den Parkplatz Kammeregg ansteuern, der als zentraler Hub für Wanderer und Flieger fungiert.  

Parkplatz Kammeregg: Gelegen am Kammeregger Weg 12, 87549 Rettenberg. Die Tagesgebühr beträgt 5 Euro. Es ist wichtig zu beachten, dass der Parkautomat ausschließlich Münzen akzeptiert und kein Wechselgeld gibt. Mit einer Kapazität von etwa 30 Fahrzeugen ist der Platz an thermisch guten Wochenenden oft schon am frühen Vormittag voll besetzt.  

Alpe Kammeregg Parkplatz: Wer den Aufstieg verkürzen möchte, kann für eine Gebühr von 3 Euro einen Parkplatz weiter oben nutzen, von dem aus die Alpe Kammeregg in nur etwa 5 Minuten zu Fuß erreichbar ist.  

Der physische Aufstieg

Vom Parkplatz Kammeregg aus führt ein gut ausgeschilderter Wanderweg bergauf. Die Alpe Kammeregg auf 1200 m ist im Sommer in etwa 8 bis 10 Minuten zu Fuß erreichbar, sofern man den oberen Parkplatz nutzt. Für Piloten, die am Parkplatz Kammeregg im Tal starten, ist eine Gehzeit von etwa 30 bis 45 Minuten einzuplanen, abhängig von der Ausrüstungslast. Der offizielle Startplatz befindet sich unterhalb der Kammereggalpe. Piloten müssen in der ersten Kehre nach dem Parkplatz rechts abbiegen, um zum Startgelände zu gelangen. Ein Start direkt vom Gipfel des Grünten (1738 m) ist ausdrücklich untersagt und würde zudem die Koexistenz mit den Wanderern am Gipfeldenkmal erheblich belasten.  

Meteorologische Analyse und Flugbedingungen

Der Grünten wird oft als „Wächter des Allgäus“ bezeichnet, da er als erster hoher Berg aus der Ebene ragt. Diese exponierte Lage hat massive Auswirkungen auf die Aerodynamik des Geländes.

Windsysteme und Soaring-Potenzial

Die primäre Startrichtung ist West (W). Diese Ausrichtung erlaubt es, die herannahenden Luftmassen des Illertals optimal zu nutzen.

Optimalbedingungen: Ein schwacher bis mäßiger Westwind ist ideal. Ab einer Windgeschwindigkeit von ca. 15 km/h bietet die Kante vor dem Startplatz exzellente Soaring-Möglichkeiten.  

Der Bayerische Wind: Im Tagesverlauf baut sich oft ein ausgeprägtes Talwindsystem auf, das am Grünten als Nord- bis Nordostwind wirksam werden kann. Erreicht dieser Talwind eine kritische Stärke, wird der Startplatz Geblatsried zunehmend leeseitig und turbulent.  

Abendflüge: Das Gelände ist berühmt für seine Abendflüge. Wenn sich das Tal abkühlt, entsteht an den Westhängen oft eine großflächige, ruhige Umkehrthermik, die Flüge bis in den Sonnenuntergang ermöglicht.  

Die Föhn-Problematik am Alpennordrand

Die Lage des Grünten macht ihn extrem anfällig für Föhnlagen. Die Analyse der Druckdifferenz zwischen Bozen und Innsbruck ist für jeden Piloten am Grünten zwingend.  

Südföhn: Bei einer Druckdifferenz von mehr als 4 hPa bricht der Föhn oft in die Täler durch. Da der Grünten dem Hauptkamm vorgelagert ist, treten hier oft massive Rotoren auf, die ein Fliegen unmöglich machen.  

Nordföhn: Weniger bekannt, aber ebenso tückisch, ist der Nordföhn. Er tritt auf, wenn Kaltluftmassen von Norden über die Alpen gedrückt werden. Am Grünten führt dies zu einer extrem stabilen, aber turbulenten Schichtung am Boden, während es in der Höhe scheinbar fliegbar bleibt.  

Die thermodynamische Zustandsänderung beim Föhn lässt sich über die adiabatischen Gradienten beschreiben. Während die Luft auf der Luvseite feuchtadiabatisch mit ca. 0,6K/100m abkühlt, erwärmt sie sich auf der Leeseite (dem Grünten) trockenadiabatisch mit 1,0K/100m. Dies führt zu der charakteristischen Erwärmung und extremen Trocknung der Luftmasse, die oft mit einer außergewöhnlichen Fernsicht einhergeht – ein klassisches Warnsignal für Piloten.  

Thermikquellen und Ablöseverhalten

Die Thermik am Grünten ist oft an die markanten Geländeübergänge gebunden.

Der Steinbruch: Eine der zuverlässigsten Thermikquellen war historisch der Bereich über dem Steinbruch. Obwohl die dortige Startrampe 2006 abgebaut wurde, fungieren die dunklen Felswände weiterhin als exzellente Wärmespeicher.  

Sender-Thermik: Direkt unterhalb der Sendeanlagen des Bayerischen Rundfunks finden sich oft kräftige Ablösungen. Hier ist jedoch aufgrund der technischen Infrastruktur und möglicher Turbulenzen durch die Gebäude Vorsicht geboten.  

Luftraumarchitektur und die Koexistenz mit Agathazell

Das wohl kritischste Element für das Fluggebiet Geblatsried/Grünten ist die unmittelbare Nachbarschaft zum Segelflugplatz Agathazell. Die Einhaltung der Luftraumregeln ist hier nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern eine Existenzfrage für das gesamte Gelände.  

Das Sperrgebiet Agathazeller Moos

Es existiert eine strikte Betriebsabsprache, die in der NfL-2022-1-2453 festgeschrieben ist.  

500m-Regel: Einflüge in das markierte Sperrgebiet unter einer Höhe von 500 m über Grund (GND) sind absolut verboten.  

Platzrunde: Der Einflug in die Platzrunde der Segelflieger ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Piloten, die vom Mittag kommen und den Grünten anfliegen.  

Abstimmung: An Wochenenden (April bis November) sowie bei Fluglager-Betrieb unter der Woche muss vor dem Start eine Erlaubnis beim Flugleiter in Agathazell eingeholt werden.  

Hindernisse und Landeprozeduren

Der Landeplatz liegt in der Nähe der Talstation der Grüntenbahn des BR. Dabei handelt es sich um eine nicht öffentliche Seilbahn.  

Seil-Abstand: Zu den Seilen der Bahn muss zwingend ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m eingehalten werden. Da diese Seile aus der Luft oft schwer erkennbar sind, ist eine Einweisung durch Ortskundige obligatorisch.  

Landeeinteilung: Eine präzise Landevolte ist erforderlich, um nicht in das Lee der umliegenden Bäume oder Gebäude zu geraten. Die Windstärke am Boden wird oft unterschätzt, da der Talwind hier kanalisiert wird.  

Die Rolle der Flugschule Milz und Geländezugang

Im Gegensatz zu vielen "freien" Flugbergen wird das Gelände am Grünten privat verwaltet. Dies hat signifikante Auswirkungen auf die Zugangsberechtigung.

Sondergenehmigung und Kosten

Das Fluggelände ist von Jürgen Rohrmeier und Markus Milz gepachtet. Ein Start ohne ausdrückliche Berechtigung wird als Hausfriedensbruch gewertet und gefährdet die Pachtverträge.  

Jahreskarten: Erfahrene Piloten können Jahreskarten direkt bei Jürgen Rohrmeier erwerben.  

Sondergenehmigung: Gastpiloten müssen vorab eine Sondergenehmigung einholen. Informationen dazu sind über die E-Mail-Adresse gelaende@flugschule-milz.de erhältlich.  

Voraussetzungen: Das Gelände wird primär für Piloten nach der Ausbildung empfohlen (A-Schein erforderlich). Für Flugschüler der Flugschule Milz gelten Sonderregelungen.  

Schulungsbetrieb und Prioritäten

Da der Grünten ein wichtiges Schulungsgelände für Soaring und Thermik ist, haben Flugschüler am Start- und Landeplatz Priorität. Lokale Piloten legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang. Ein "Hineindrängeln" in die Startreihenfolge wird hier ungern gesehen.  

Streckenflugpotenzial (XC) und strategische Routen

Obwohl der Grünten primär als Soaring-Berg bekannt ist, bietet er für ambitionierte Piloten interessante Optionen. Das XC-Potenzial wird mit etwa 30 % bewertet.  

Klassische XC-Routen vom Grünten

Talquerung zum Mittag: Der Sprung über das Illertal zum Mittag (Immenstadt) ist die logische Fortsetzung. Hierbei muss jedoch die Agathazell-Sperrzone weiträumig umflogen werden.  

Ostrachtal-Anschluss: Bei guter Basis ist ein Flug in Richtung Südosten zum Imberger Horn oder zum Nebelhorn möglich. Diese Route erfordert jedoch ein präzises Timing, um nicht in den starken Talwind des Ostrachtals zu geraten.  

Flachland-XC: Bei Nordost-Lagen und ausreichender Höhe kann man vom Grünten aus weit in das flache Voralpenland fliegen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass man sich schnell von den schützenden Bergen entfernt und Windgradienten im Flachland stärker wirksam werden.

Taktische Tipps für XC-Einsteiger

Neulinge begehen oft den Fehler, zu früh aus der Thermik am Grünten abzufliegen. Die Analyse von Tracklogs zeigt, dass eine Mindesthöhe von ca. 1800 m (AMSL) erforderlich ist, um die Talquerung zum Mittag sicher zu meistern, ohne in die kritischen Höhenbereiche von Agathazell abzusinken. Geduld beim Aufdrehen über dem Sender ist hier der Schlüssel zum Erfolg.  

Geheimtipps der lokalen Piloten

Der wahre Mehrwert für einen Reisejournalisten liegt in den Informationen, die nicht in den offiziellen Handbüchern stehen.

Optimale Webcams für den Check

Vergessen Sie die allgemeinen Wetterberichte; lokale Piloten nutzen spezifische Kameras:

EOS1100D Rettenberg: Eine hochauflösende Kamera mit Blick direkt auf den Grünten-Gipfel und die Startplätze.  

Imberger Horn Nord: Hier ist besonders die Flagge links im Bild entscheidend: Zeigt sie Ostwind an, ist am Grünten Vorsicht geboten.  

Mittag Roundshot: Ermöglicht die Einschätzung der Wolkenbasis über der gesamten Nagelfluhkette.  

Kulinarik und After-Flight

Rettenberg ist als „Bierdorf“ bekannt, was für die Zeit nach dem Flug hervorragende Möglichkeiten bietet.

Alpe Kammeregg: Ein Muss für jeden Piloten. Die Kässpatzen und hausgemachten Kuchen sind legendär. Zudem bietet die Terrasse den perfekten Blick auf die startenden Kollegen.  

Bernardi Bräu: Eine handwerkliche Brauerei in Kranzegg, die oft als Treffpunkt nach dem Flug dient.  

Höfle Alpe: Eine urige Alternative für Wanderer und Flieger, die etwas abseits der Hauptrouten einkehren wollen.  

Übernachtungsmöglichkeiten

Für Piloten, die ein ganzes Wochenende planen:

Camping Öschlesee: Etwa 15 Minuten entfernt, bietet eine gute Infrastruktur und die Möglichkeit zur Abkühlung im See.  

Gasthöfe in Rettenberg: Zahlreiche Pensionen bieten spezielle Raten für Wanderer und Flieger an.

Sicherheit, Regeln und Notfallmanagement

Ein verantwortungsbewusster Pilot zeichnet sich durch seine Vorbereitung auf den Ernstfall aus.

Notfall-Kontakte und Infrastruktur

Bergwacht: Im Notfall ist die 112 zu wählen. Die Bergwacht Sonthofen/Rettenberg ist für den Grünten zuständig.

Erste-Hilfe-Ausrüstung: Da der Startplatz nur zu Fuß erreichbar ist, sollte jeder Pilot ein Basis-Set sowie eine Rettungsdecke mitführen.

FLARM/ADS-B: Aufgrund des Mischbetriebs mit Segelfliegern und Motorflugzeugen aus Agathazell ist die Nutzung eines Kollisionswarnsystems (wie FLARM) am Grünten extrem empfehlenswert.  

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Unterschätzung des Talwinds: Viele Piloten lassen sich zu weit nach Norden abtreiben und schaffen es dann nicht mehr gegen den Wind zum Landeplatz bei der BR-Talstation.

Ignorieren der Agathazell-Platzrunde: Dies führt regelmäßig zu Beschwerden und gefährdet die Flugerlaubnis.

Start bei zu starkem Wind: Die Startrampe am Steinbruch war windgeschützter; der heutige Startplatz in der Flanke ist voll dem Wind ausgesetzt. Bei "rauschenden Bäumen" ist es für Gleitschirme am Grünten meist schon zu stark.  

Fazit für den professionellen Piloten

Das Fluggebiet Geblatsried/Grünten ist kein Gelände für "bequeme" Flieger. Der Verzicht auf eine Bergbahn und die anspruchsvolle Luftraumstruktur fordern einen Piloten, der den Sport ganzheitlich begreift – von der physischen Anstrengung des Aufstiegs bis zur präzisen meteorologischen und rechtlichen Vorbereitung. Wer diese Hürden nimmt, wird mit einem der ästhetischsten Fluggebiete der Nordalpen belohnt. Die Kombination aus thermischer Stärke, Soaring-Spaß und der einzigartigen Atmosphäre in den Rettenberger Alpen macht den Grünten zu einem absoluten Highlight im Allgäu. Die Kooperation mit der Flugschule Milz und der Respekt vor den Segelfliegern in Agathazell sind dabei die Grundpfeiler für ein nachhaltiges Flugerlebnis am „Wächter des Allgäus“.

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