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Althof

Startplätze:3
Landungen:1
Koord.:48.8261°N, 8.3919°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

3 Startplatzätze, 1 Landeplatz

Althof Übungshang

Start
Höhe510m ü. M.
Koord.48.8261, 8.3919
WindW-O
Korrekt?

Althof (Rampe und Naturstartplatz)

Start
Höhe690m ü. M.
Koord.48.8233, 8.4025
WindW-NO
Korrekt?

Althof Landeplatz

Landung
Höhe465m ü. M.
Koord.48.8291, 8.3947
Korrekt?

Althof Tannschach Naturstartplatz

Start
Höhe690m ü. M.
Koord.48.8221, 8.4031
WindW-NW
Korrekt?

Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Analyse und Leitfaden zum Fluggelände Althof: Eine Experten-Studie für Hängegleiter- und Gleitschirm-Piloten

In der Welt des Flugsports existieren Namen, die bei Piloten sofort spezifische Bilder hervorrufen. Althof ist ein solcher Name, der jedoch oft für Verwirrung sorgt, da er zwei geografisch gänzlich unterschiedliche, aber fliegerisch bedeutsame Orte in Deutschland und Österreich repräsentiert. Während der deutsche Standort Althof im Nordschwarzwald als eine der Bastionen des Drachenflugsports gilt, verweist die österreichische Referenz auf ein historisch gewachsenes Gelände in der Steiermark, das eng mit der Pionierzeit des Gleitschirmfliegens verknüpft ist. Die folgende Analyse bietet eine umfassende Aufarbeitung beider Standorte, wobei ein besonderer Fokus auf den technischen, rechtlichen und meteorologischen Parametern liegt, die für einen sicheren und erfolgreichen Flugbetrieb unerlässlich sind.

Executive Summary: Strategische Entscheidungshilfe für Piloten

Für Piloten, die eine Reise zum Fluggelände Althof planen, ist die wichtigste Information vorab: Im Nordschwarzwald (Bad Herrenalb-Bernbach/Althof) herrscht an den Bergstartplätzen ein striktes Exklusivrecht für Hängegleiter (Drachen). Gleitschirmflieger finden hier jedoch ein hervorragendes Landegelände vor, das für Schulungen und den Windenschleppbetrieb (Schleppen für Gleitsegel) zugelassen ist. Wer als Gleitschirm-Pilot einen klassischen Hangstart in dieser Region sucht, muss auf das unmittelbar benachbarte Gelände Loffenau (Teufelsmühle) oder den Merkur in Baden-Baden ausweichen. In Österreich hingegen ist der Standort Althofen bei Katsch/Mur ein historischer Tipp, der heute jedoch aufgrund von Aufforstungen primär in der regionalen XC-Planung eine Rolle spielt und eng mit der lokalen Gemeinschaft der Flugsportfreunde St. Lambrecht verbunden ist. Die thermische Güte beider Regionen ist unbestritten, erfordert jedoch aufgrund topografischer Besonderheiten – wie der Nähe zum Rheintal in Deutschland oder den alpinen Windsystemen in Österreich – ein hohes Maß an meteorologischem Verständnis.  

Technisches Profil und Geografische Daten: Althof im Nordschwarzwald

Das Fluggelände Althof befindet sich in einer strategisch günstigen Position am Übergang vom Rheintal in die Erhebungen des Nordschwarzwalds. Die Verwaltung erfolgt durch den Verein „Die Althofdrachen e.V.“, der eine Infrastruktur unterhält, die präzise auf die Anforderungen schwerer Fluggeräte wie Hängegleiter abgestimmt ist.  

Start- und Landeplätze im Detail

Die folgende Tabelle fasst die essenziellen Koordinaten und Höhendaten zusammen, die für die Flugplanung im deutschen Althof von Bedeutung sind.

Bezeichnung Funktion GPS-Koordinaten Höhe (m NN) Startrichtung Althof Rampe Drachenstart (Hang) N 48°49'24.00" E 8°24'09.00" 690 m

W - NW

Naturstartplatz Drachenstart (Hang) N 48°49'19.53" E 8°24'11.31" 690 m

SW - NW

Landeplatz Althof Landung / Winde N 48°49'44.84" E 8°23'40.89" 465 m

Alle (Winde)

Übungshang Schulung HG N 48°49'34.10" E 8°23'30.77" 510 m

W - O

 

Die Höhendifferenz zwischen den Bergstartplätzen und der Landewiese beträgt ca. 225 bis 235 Meter. Dieser Höhenunterschied mag im Vergleich zu alpinen Geländen moderat erscheinen, doch die thermische Ablösekraft am Hangfuß kompensiert dies oft durch schnelle Aufstiege in die darüber liegenden Basen.  

Rechtliche Rahmenbedingungen und Nutzungseinschränkungen

Ein kritischer Punkt für Gleitschirmflieger ist die rechtliche Trennung der Startberechtigungen. Das Hanggelände Althof ist gemäß der Genehmigung durch den Deutschen Hängegleiterverband (DHV) als Beauftragter des Bundesministeriums für Verkehr ausschließlich für Drachen (Hängegleiter) zugelassen. Dies bedeutet im Klartext: Ein Start mit dem Gleitschirm am Tannschach oder an der Althof-Rampe ist untersagt.  

Dennoch ist der Landeplatz Althof für Gleitschirme (1- und 2-sitzig) sowie für die Schulung zertifiziert. Dies schafft eine interessante Symbiose: Während Drachenpiloten die Rampe nutzen, können Gleitschirmpiloten den Landeplatz im Rahmen des Windenschleppbetriebs oder als Außenlandeoption bei XC-Flügen von der Teufelsmühle aus ansteuern.  

Logistik, Zugang und Infrastruktur im Nordschwarzwald

Die Erreichbarkeit des Geländes ist stark durch die Erfordernisse des Drachenflugsports geprägt, bei dem der Transport der oft über 30 kg schweren Geräte eine zentrale Rolle spielt.

Der Weg zum Start: Club-Kultur und Shuttle-Systeme

In Althof existiert kein öffentlicher Lift zum Startplatz. Die Logistik stützt sich primär auf vereinsinterne Lösungen, was die Exklusivität und den Zusammenhalt der lokalen Piloten stärkt.

Das Clubfahrzeug: Der Transport der Drachen zum Startplatz ist grundsätzlich nur mit dem Clubfahrzeug der Althofdrachen gestattet. Treffpunkt für Piloten ist üblicherweise die Landewiese in Althof.  

Fahrverbote für Private: Es ist essenziell zu wissen, dass das Befahren der Waldwege zum Startplatz mit privaten PKW ohne Sondergenehmigung strikt untersagt ist. Piloten, die sich diesem Reglement widersetzen, riskieren nicht nur Bußgelder, sondern gefährden auch das gute Verhältnis zu den Forstbehörden und Landwirten.  

Hike & Fly Optionen: Für Wanderer und Piloten, die den Aufstieg zu Fuß bewältigen wollen, stehen gut ausgebaute Feldwege zur Verfügung. Der Aufstieg vom Landeplatz zur Rampe dauert je nach Kondition etwa 30 bis 45 Minuten, wobei die Mitnahme von Wanderstöcken aufgrund der Steigung empfohlen wird.  

Parken und Treffpunkte

Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist die Landewiese Althof, die direkt an der Landstraße zwischen Bad Herrenalb-Bernbach und Moosbronn-Althof liegt. Hier finden Piloten unübersehbare Parkmöglichkeiten direkt am Gelände. Da der Platz jedoch begrenzt ist und auch für den Aufbau der Drachen sowie den Windenschleppbetrieb benötigt wird, sollte an besucherstarken Wochenenden auf Parkflächen in den angrenzenden Ortsteilen ausgewichen werden.  

Meteorologische Analyse und Flugtaktik

Das Gelände Althof profitiert von seiner geografischen Lage an der ersten nennenswerten Erhebung östlich der Rheinebene. Dies führt zu spezifischen Windphänomenen, die Piloten verstehen müssen, um das Potenzial des Geländes auszuschöpfen.

Windrichtungen und thermische Mechanismen

Die primäre Windausrichtung für Althof ist West bis Nordwest (W-NW).  

Westlagen: Bei westlichen Winden entwickelt sich im Rheintal eine konstante Anströmung, die am Schwarzwaldrand zu zuverlässigem Hangaufwind führt. Diese Lagen sind ideal für stundenlanges Soaring und bieten den perfekten Einstieg in die Thermik.  

Thermische Entwicklung: Die besten Bedingungen herrschen oft von April bis Oktober. Die Thermik löst sich meist über den Waldschneisen oder den vorgelagerten kleinen Kuppen ab. Lokale Experten raten dazu, nach dem Start an der Rampe die Schneise konsequent auszufliegen, um die erste Ablösung vor dem Gelände zu erwischen.  

Gefahrenquellen und Turbulenzzonen

Trotz der vermeintlichen Einfachheit des Geländes lauern meteorologische Tücken.

Süd-Südwest-Wind (S-SW): Ab Windgeschwindigkeiten von ca. 20 km/h aus S-SW ist am Landeplatz Althof mit starken Turbulenzen zu rechnen. Da das Tal in diesem Bereich eine leichte Düsenwirkung entfalten kann, sollten weniger erfahrene Piloten bei diesen Windstärken auf Starts verzichten.  

Lee-Effekte: Bei scharfem Ostwind ist das Gelände am Boden zwar oft ruhig, doch in der Luft entstehen massive Lee-Rotoren, da der Berg in diesem Fall als Hindernis fungiert. In solchen Situationen ist ein Flugbetrieb lebensgefährlich.  

XC-Potenzial: Streckenflüge ab Althof

Obwohl die Höhendifferenz gering ist, dient Althof oft als Sprungbrett für beeindruckende Streckenflüge.

Flugwege: Klassische Routen führen tief in den Schwarzwald hinein oder über das Murgtal in Richtung Südosten. Rekordflüge ab vergleichbaren Startplätzen in der Region erreichten bereits Distanzen von über 100 km, beispielsweise bis nach Treuchtlingen.  

Luftraum-Struktur: Piloten müssen die Luftraumstruktur des Flughafens Stuttgart beachten. Der kontrollierte Luftraum D beginnt in diesem Sektor oft bereits ab einer Höhe von 4.500 ft MSL (ca. 1.370 m). Ohne entsprechende Höhenfreigabe über Flugfunk ist hier ein Weiterfliegen illegal und gefährlich.  

Insider-Tipps: Der Mehrwert für erfahrene Piloten

Abseits der offiziellen Handbücher gibt es Wissen, das oft nur durch jahrelange Präsenz am Gelände erworben wird.

Was sagen lokale Piloten?

Die "Althofdrachen" gelten als einer der aktivsten und größten Drachenflugvereine im Schwarzwald. Der Austausch mit den Einheimischen an der Landewiese ist der beste Weg, um aktuelle Informationen über die "Hausbärte" zu erhalten.  

Geheimtipp Thermikquelle: Eine besonders zuverlässige Ablösung befindet sich oft über einem kleinen Steinbruch im Nahbereich des Geländes, der Wärme besonders gut speichert.

Fehler von Neulingen: Viele Gastpiloten unterschätzen die Drift beim Soaring. Da die Startrampe in einer Waldschneise liegt, kann ein zu frühes Eindrehen nach dem Start dazu führen, dass man in den Lee-Bereich der seitlichen Bäume gerät.  

Webcams und Wetterüberwachung

Profis verlassen sich nicht nur auf den Windsack. Die Nutzung digitaler Ressourcen ist Standard.

Webcam Schwarzwald Panorama: Die Kamera des Hotels Schwarzwald Panorama in Bad Herrenalb bietet einen hervorragenden Blick über das Gaistal und die Bewölkungssituation im Nordschwarzwald.  

Teufelsmühle-Cam: Da die Teufelsmühle nur wenige Kilometer entfernt ist, gibt deren Webcam oft den besten Aufschluss darüber, ob der Wind an der Kante bereits die nötige Stärke zum Soaren hat.  

Meteoblue & Holfuy: Lokale Wetterstationen, die oft über private Apps oder die Vereinsseite verlinkt sind, geben Echtzeitdaten zur Windgeschwindigkeit und -richtung am Startplatz.

Sicherheit, Regeln und Vereinsstrukturen

Die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs in Althof hängt maßgeblich von der Disziplin der Piloten ab.

Besondere Flugregeln und Naturschutz

Das Gelände liegt in einer ökologisch sensiblen Zone.

Wanderfalken-Schutz: Vom 1. Februar bis zum 30. April gilt ein striktes Startverbot vom Naturstartplatz, um die Brutgeschäfte von Wanderfalken und Kolkraben nicht zu stören. Die Rampe bleibt in dieser Zeit jedoch oft nutzbar, sofern keine individuellen Sperrungen vorliegen.  

Mindesthöhen: Bestimmte Gebiete, wie das Naturschutzgebiet "Lautenfelsen", dürfen nur mit einer Mindesthöhe von 300 m AGL überflogen werden. Verstöße werden streng geahndet und können zum Entzug der Startberechtigung führen.  

Kommunikation und Notfall-Infos

Der Verein nutzt spezifische technische Einstellungen für die Koordination am Boden und in der Luft.

LPD-Funk: 433.275 MHz (Kanal 9).  

CTCSS-Subton: 97.4 Hz (Kanal 11). Diese Einstellungen sind besonders für Gastpiloten wichtig, um Kontakt zum Startleiter aufzunehmen. Im Falle eines Unfalls befinden sich Verbandskästen direkt in der Rampenhütte und im Clubfahrzeug. Der nächste Rettungshubschrauber-Stützpunkt befindet sich in Karlsruhe, was kurze Reaktionszeiten im Ernstfall garantiert.  

Althofen in Österreich: Ein Blick auf die historische Alternative

Während das deutsche Althof pulsiert, ist der Name Althofen in der Steiermark (Österreich) mit einer gewissen Nostalgie verbunden. Er liegt im Bereich der Gemeinde Katsch/Mur und war ein zentraler Ort für die "Flugsportfreunde St. Lambrecht".  

Historische Bedeutung und heutiger Status

Althofen wurde Anfang der 1990er Jahre als Fluggebiet entdeckt und war Schauplatz zahlreicher Fliegerfeste und Vereinsmeisterschaften.  

Entwicklung: Der Landeplatz auf dem Grundstück der Familie Galler (der "Landebauer") war über Jahrzehnte der soziale Mittelpunkt der regionalen Piloten.  

Transformation: Im Jahr 2008 wurde der ursprüngliche Startplatz nach Absprache mit den Forstbehörden vollständig aufgeforstet. Dies bedeutet, dass Althofen heute kein klassisches "Drive-in" Fluggebiet mehr ist, sondern primär als Orientierungspunkt in einer Region dient, die nun von moderneren Startplätzen wie der Grebenzen oder dem Greim aus beflogen wird.  

XC-Integration: Dennoch bleibt die Gegend für Streckenflieger interessant, da die thermischen Bedingungen im Murtal hervorragend sind und Althofen oft als thermisch aktive Zone in der Flugplanung berücksichtigt wird.

Das "Drumherum": Gastronomie, Übernachtung und Alternativen

Ein perfekter Flugtag endet nicht mit der Landung. Die Region um Bad Herrenalb bietet eine Infrastruktur, die auch für mitreisende Nicht-Flieger attraktiv ist.

Kulinarik und Unterkunft im Nordschwarzwald

Bad Herrenalb ist als heilklimatischer Kurort bekannt und bietet eine entsprechende Vielfalt.  

Beste Einkehr: Nach dem Flug treffen sich Piloten oft in den gemütlichen Gasthöfen von Bernbach oder direkt in Bad Herrenalb. Das Kurhaus-Parkrestaurant bietet eine gehobene Küche, während lokale Braustuben für eine bodenständige Atmosphäre sorgen.  

Übernachtung: Für Camper ist die Region ideal. In der Nähe von Bad Wildbad und Enzklösterle finden sich hochwertige Campingplätze. Wer mehr Komfort sucht, findet im Hotel "Schwarzwald Panorama" nicht nur erstklassige Zimmer, sondern auch einen Wellnessbereich zur Regeneration nach einem langen Flugtag.  

Alternative Startplätze bei unpassendem Wind

Sollte der Wind in Althof nicht passen, gibt es im Umkreis von 20 Kilometern hochkarätige Alternativen.

Bei Westwind (stärker): Die Teufelsmühle (Loffenau) ist die erste Adresse für Gleitschirmflieger und bietet oft dynamischere Bedingungen als Althof.  

Bei Nord- oder Ostwind: Der Merkur in Baden-Baden ist dank seiner Bergbahn und der Ausrichtung auf West- und Nordost-Starts eines der komfortabelsten Gelände der Region, erfordert aber eine obligatorische Einweisung.  

Fazit der Analyse: Althof als spezialisierter Luftraum

Die Untersuchung zeigt, dass das Fluggelände Althof weit mehr ist als nur ein Punkt in der DHV-Datenbank. Es ist ein Ort mit einer klaren Identität: In Deutschland ein Refugium für den Drachenflugsport mit exzellenter Schleppinfrastruktur für Gleitschirme , in Österreich ein Symbol für die Wurzeln des Sports in der Steiermark.  

Für den modernen Piloten bedeutet Althof die Notwendigkeit, sich präzise mit den lokalen Regeln auseinanderzusetzen. Die strikte Trennung der Startberechtigungen im Nordschwarzwald ist kein Hindernis, sondern ein Ausdruck einer gewachsenen Sicherheitskultur, die den unterschiedlichen Startcharakteristika von Drachen und Gleitschirmen Rechnung trägt. Wer diese Regeln respektiert und sich in die Gemeinschaft integriert – sei es durch die Teilnahme am "Bärenpokal" oder das einfache Fachsimpeln an der Landewiese –, wird mit einem Fluggebiet belohnt, das thermisch zu den verlässlichsten Adressen im Südwesten Deutschlands zählt.

Die Zukunft des Geländes scheint gesichert, solange der Dialog zwischen dem Verein "Die Althofdrachen", den Naturschutzbehörden und der Gemeinde Bad Herrenalb weiterhin so produktiv geführt wird wie in den vergangenen Jahrzehnten. Für Piloten bleibt Althof damit ein essenzieller Bestandteil der Fluggebietskarte im Schwarzwald, der durch Professionalität, technische Finesse und eine unvergleichliche thermische Lage besticht.

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