
1 Startplatz, 1 Landeplatz
Ausführliche Recherche und lokales Wissen
Analyse und Leitfaden für Gleitschirm-Osthänge: Strategische Fluggebietsbewertung für Deutschland und Österreich
Die Entscheidung für einen Startplatz mit Ostausrichtung ist für Gleitschirmflieger oft gleichbedeutend mit dem Wunsch nach einem frühen Einstieg in den Flugtag. In den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen markieren Osthänge jene Orte, an denen die erste thermische Energie des Tages in nutzbaren Auftrieb umgemünzt wird. Während westlich ausgerichtete Hänge oft erst in den Nachmittagsstunden ihr volles Potenzial entfalten, bieten die Osthänge – insbesondere jene am Tegelberg, am Wallberg und in Herdorf – das Fenster für ausgedehnte Streckenflüge oder entspanntes Vormittags-Soaring. Die folgende Analyse untersucht die bedeutendsten als „Osthang“ klassifizierten Startplätze in Deutschland und Österreich unter Berücksichtigung meteorologischer, logistischer und technischer Aspekte.
Executive Summary für Piloten
Für eine schnelle Entscheidungsfindung bietet die folgende Zusammenfassung eine Übersicht über die Eignung der primären Oststartplätze. Die Wahl des Geländes sollte strikt nach dem individuellen Könnensstand und der aktuellen großräumigen Wetterlage erfolgen.
Fluggebiet Hauptstartrichtung Schwierigkeit Highlight Kritische Gefahr Tegelberg (Nordost)
NO, O
Schwer (anspruchsvoller Startlauf)
Flug über Schloss Neuschwanstein
Hangnahes Lee bei NW-Wind
Wallberg (Alm/Ost)
N, NW, O
Mittel (thermisch aktiv)
Einstieg in den „Bayerischen Weg“
Lee-Falle bei überregionalem Ostwind
Herdorf (Osthang)
NO
Mittel
Thermikstarkes Mittelgebirge
Geländeüberraschungen / Waldbeschränkungen
Stoderzinken (Ost)
SO
Mittel
Ennstal-Panorama
Starker Talwind (Lee-Gefahr)
Schöckl (Südost)
SO
Mittel
Hausberg von Graz
Kontrollzone Flughafen Graz (CTR)
Der Tegelberg: Strategische Analyse des Nordost-Startplatzes
Der Tegelberg (1.720 m) gilt als eines der prestigeträchtigsten Fluggelände Deutschlands. Die Ostausrichtung des Geländes ist hierbei nicht nur eine navigatorische Angabe, sondern das Tor zu einem einzigartigen meteorologischen Phänomen, dem „Bayerischen Wind“. Der Nordost-Startplatz, oft synonym als Osthang bezeichnet, wurde 2018 aufwendig saniert und stellt heute eine der modernsten Startanlagen im Alpenraum dar.
Technische Infrastruktur und Startplatz-Infos
Die genauen GPS-Koordinaten des Startplatzes liegen bei 47° 33' 35.46" N und 10° 46' 47.49" O auf einer Höhe von 1.707 m NN. Der Landeplatz an der Talstation befindet sich auf 807 m NN bei 47° 34' 15.18" N und 10° 45' 21.89" O. Die Höhendifferenz von rund 900 m bietet ausreichend Spielraum für thermische Suche oder lange Abgleiter über die Königsschlösser.
Die Beschaffenheit des Startplatzes ist auf maximale Sicherheit bei gleichzeitig hoher Frequenz ausgelegt. Ein horizontales Plateau ist mit grünem Kunstrasen ausgelegt, was das Verhängen der Leinen im Vergleich zu Naturwiesen signifikant reduziert. Der eigentliche Startlauf erfolgt auf einem schräg abfallenden Hang aus Naturrasen, in den Anti-Rutsch-Spikes integriert wurden, um auch bei feuchten Bedingungen einen sicheren Stand zu gewährleisten. Die Kante zwischen Plateau und Starthang ist abgerundet, was die Anströmung des Schirmprofils während der Aufziehphase verbessert. Trotz dieser Optimierungen wird der Startplatz als „schwer“ eingestuft, da das Gelände nach einer kurzen Rampe steil in felsiges Gebiet abfällt; ein Startabbruch muss daher extrem frühzeitig und entschlossen erfolgen.
Zugang und Logistik am Tegelberg
Die Erschließung erfolgt primär über die Tegelbergbahn, eine Großkabinenbahn, die bis zu 44 Personen befördert. Für Piloten ist die Logistik streng reglementiert. Eine Beförderung erfolgt nur gegen Vorlage der Pilotenlizenz, eines Versicherungsnachweises und der obligatorischen „Grünen Einweisungskarte“. Letztere bestätigt, dass der Pilot eine Geländeeinweisung erhalten hat.
Logistischer Aspekt Detailinformation Seilbahn
Tegelbergbahn (4 Drachen max., keine Längenbegrenzung)
Parkplätze
Großer Parkplatz an der Talstation (gebührenpflichtig)
Hike & Fly
Schutzengelweg (ca. 2 - 2,5 Std. Aufstieg)
Preise (ca.)
Einzelfahrt Berg: 20,50 €; Landekarte Drachen: 3,00 €
Flugbedingungen und meteorologische Feinheiten
Der Tegelberg-Osthang ist untrennbar mit dem „Bayerischen Wind“ verbunden. Dabei handelt es sich um eine regionale Ostströmung, die insbesondere bei Hochdrucklagen über dem Alpenvorland entsteht. Dieser Wind strömt die Hornburg und die Latschenschrofener Mulde an, was stundenlanges Soaring ermöglicht.
Die Physik des Hangaufwindes am Tegelberg lässt sich durch die vertikale Geschwindigkeitskomponente v z
beschreiben:
v z
=v h
⋅tan(α)
Dabei ist v h
die horizontale Windgeschwindigkeit und α der Neigungswinkel des Geländes. Da die Flanken unterhalb des Nordost-Startplatzes sehr steil sind, reichen bereits schwache Ostwinde aus, um ein konstantes Steigen zu generieren.
Gefahrenanalyse: Eine der kritischsten Fehlentscheidungen am Tegelberg ist der Start am Nordost-Platz bei einer überregionalen Nordwest-Strömung. Während am Startplatz selbst oft scheinbare Windstille oder leichter Vorwind herrscht, fliegen Piloten unmittelbar nach dem Abheben in ein hangnahes, turbulentes Lee-Gebiet. Es gilt die eiserne Regel: Zeigt der Windmast am Gipfel Nordwest, bleibt der Nordost-Startplatz gesperrt, auch wenn lokale Windfahnen etwas anderes suggerieren.
Geheimtipps der lokalen Piloten am Tegelberg
Ein wesentlicher Mehrwert für Piloten am Tegelberg ist die Kenntnis der spezifischen Thermikquellen, die in offiziellen Datenbanken nicht explizit aufgeführt werden.
Der Rohrkopf-Hausbart: Etwas unterhalb des Gipfels, im Bereich der Rohrkopfhütte, befindet sich der „Hausbart Nr. 1“. Er löst oft zuverlässig ab, wenn die großräumige Thermik noch schwächelt.
Die Gelbe Wand: Diese markante Felsformation speichert die morgendliche Sonnenenergie extrem effizient. Piloten sollten hier jedoch den zwingenden Sicherheitsabstand von mindestens 150 m zur Seilbahntrasse einhalten.
Die Hornburg-Option: Wenn die Höhe für den Rückflug zum Landeplatz knapp wird, fungiert die Hornburg als letzte thermische Rettung oberhalb des Landeplatzes.
Webcams: Lokale Experten nutzen nicht nur die offizielle Tegelberg-Webcam, sondern auch die Panomax-360°-Kamera, um die Wolkenbasis und die Sichtweiten zum Forggensee präzise einzuschätzen.
Der Wallberg: Die Thermikmaschine am Tegernsee
Der Wallberg (1.722 m) bietet mit seinem Osthang, der sogenannten Hintermaueralm, eines der besten Thermikgebiete der bayerischen Voralpen. Während der Tegelberg durch sein Panorama besticht, ist der Wallberg das primäre Ziel für ambitionierte Streckenflieger (XC).
Startplatz-Infos und logistische Anbindung
Der Startplatz Alm (Hintermaueralm) liegt auf 1.660 m NN (47° 39' 46.20" N, 11° 47' 38.58" O). Er ist eine flache Almwiese, die nach Nordwesten steiler wird und in eine Waldschneise übergeht.
Die Auffahrt erfolgt mit der Wallbergbahn (4-er Gondeln). Der Transport von Drachen ist bis zu einer Länge von 4,2 m möglich. Eine Besonderheit am Wallberg ist die Tagesmitgliedschaft, die beim Drachen- und Gleitschirmflieger Club Tegernseer Tal e.V. (DGCCT) oder direkt an der Bergbahnkasse gelöst werden muss; sie dient dem Erhalt der Infrastruktur.
Die „Lee-Falle“ am Wallberg-Osthang
Das wohl kritischste Sicherheitsmerkmal des Wallberg-Osthangs ist die meteorologische Lee-Situation bei überregionalem Ostwind. Der Startplatz Alm liegt in diesem Fall im Windschatten des Hauptgipfels.
Meteorologische Analyse der Turbulenzgefahr: Aufgrund der Topographie entsteht bei Ostwind eine Rotorbildung hinter dem Gipfelgrat. Ein Windsack am Startplatz Alm kann durch die Zirkulation im Rotor einen täuschenden Wind von vorne (West/Nordwest) anzeigen, während in der Luft massive Turbulenzen herrschen.
Daraus resultieren zwei zwingende Regeln:
Startverbot bei Ostwind: Wenn die Windsäcke am Gipfel Wind aus Nordost bis Ost anzeigen, darf an der Alm nicht gestartet werden.
Sommerliche Sperrzeit: Zwischen dem 15. Mai und dem 15. September ist der Startplatz Alm ab 13:00 Uhr generell gesperrt, da die thermischen Ablösungen in Kombination mit dem Talwindsystem lebensgefährliche Turbulenzen in der Waldschneise erzeugen.
XC-Potenzial: Der „Bayerische Weg“
Vom Wallberg aus starten Piloten häufig auf die prestigeträchtige Route nach Osten. Die Strecke führt über die Bodenschneid, die Brecherspitze und das Jägerkamp bis ins Inntal und weiter nach Kössen. Ein kritischer Punkt auf dieser Route ist das Adler-Brutgebiet an der Bodenschneid, welches zwingend großräumig umflogen werden muss.
Bei hohen Basishöhen bietet sich zudem der Sprung über die Blauberge zum Achensee an, um von dort aus das Zillertal zu erreichen. Die Thermik am Wallberg löst am Osthang oft bereits gegen 10:30 Uhr ab, was einen frühen Einstieg in diese weiten Strecken ermöglicht.
Mittelgebirgs-Perle: Osthang Herdorf
Für Piloten im Westen Deutschlands bietet der Osthang in Herdorf (Rheinland-Pfalz) eine exzellente Möglichkeit für Thermikflüge und Soaring im Mittelgebirge. Das Gelände wird von den Drachen- und Gleitschirmfreunden Hellertal e.V. betrieben.
Geländecharakteristik und GPS-Daten
Der Startplatz liegt auf 365 m NN bei 50° 46' 10.00" N und 7° 56' 03.00" O. Mit einer Höhendifferenz von etwa 130 m zum Landeplatz (235 m NN) ist das Gelände auf den ersten Blick bescheiden, doch die thermische Güte des Hellertals wird oft unterschätzt.
Merkmal Detail Schwierigkeit
Mittel
Eignung
Gleitschirme (A-Schein), Drachen bedingt
Zugang
Ausschließlich zu Fuß (Aufstieg durch den Wald)
Besonderheit
Zwingende Vereinseinweisung erforderlich
Sicherheitsregeln und Naturschutz
In Herdorf gelten strenge ökologische Auflagen. Im Frühjahr kann das Gebiet aufgrund von Vogelschutzbestimmungen zeitweise gesperrt sein. Zudem müssen der Startplatz und der angrenzende Wald bis spätestens 20:00 Uhr verlassen werden. Piloten berichten von „Geländeüberraschungen“, was auf die spezifische Windscherung an der Waldkante hindeutet, weshalb Gastpiloten niemals ohne vorherige Rücksprache mit Vereinsmitgliedern starten sollten.
Der Schöckl: Der thermische Wächter von Graz
Der Schöckl (1.445 m) in der Steiermark bietet am Ostgipfel einen der am stärksten frequentierten Startplätze Österreichs. Er dient als Ausgangspunkt für Flüge über das Grazer Becken und entlang der Alpen-Ostrand-Kette.
Fluggebiet Schöckl Südost
Der Startplatz Südost (1.423 m NN, 47° 12' 04" N, 15° 28' 32" O) ist technisch relativ einfach und bietet Platz für mehrere Schirme gleichzeitig. Die Auffahrt erfolgt komfortabel mit der Schöcklbahn ab St. Radegund.
Luftraum-Warnung: Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Flughafen Graz ist die Einhaltung der maximalen Flughöhen und der seitlichen Abstände zur Kontrollzone (CTR) Graz lebensnotwendig für den Erhalt des Fluggeländes. Der Luftraum über dem Schöckl ist nach oben hin gedeckelt, was Streckenflüge nach Süden massiv einschränkt.
Landeplatz-Herausforderungen
Der Hauptlandeplatz in St. Radegund liegt auf 795 m NN und gilt als anspruchsvoll. Er weist ein Gefälle nach Süden auf und kann bei thermischen Bedingungen durch Ablösungen am Boden sehr turbulent werden. Anfängern wird dringend empfohlen, den Landeplatz vor der ersten Auffahrt persönlich zu besichtigen und sich einweisen zu lassen.
Vergleichende Analyse der Thermik- und Windsysteme
Die Effizienz eines Osthangs hängt mathematisch von der Strahlungsbilanz ab. Da die Sonne im Osten aufsteigt, erreicht die kurzwellige Einstrahlung S an einem Osthang mit dem Neigungswinkel β ihr Maximum bereits am Vormittag.
Die Strahlungsintensität I auf die schräge Fläche berechnet sich zu:
I=I 0
⋅cos(γ)
wobei γ der Winkel zwischen der Sonnenstrahlung und der Flächennormalen ist. An den untersuchten Osthängen (Tegelberg, Wallberg, Schöckl) führt dies dazu, dass bereits ab ca. 10:00 Uhr Ortszeit thermische Ablösungen einsetzen, die deutlich kräftiger sind als im flachen Vorland.
Talwindsysteme und Lee-Gefahren
An fast allen Osthängen der Alpen spielt der Talwind eine entscheidende Rolle. Am Stoderzinken beispielsweise zieht der Talwind des Ennstals thermisch verstärkt die Südost-Rinne hinauf. Dies erzeugt am Startplatz kräftige, teils böige Bedingungen. Piloten machen oft den Fehler, bei starkem Talwind direkt in die Rinne zu starten, anstatt seitlich versetzt in ruhigerer Luft abzuheben.
Geheimtipps für das „Drumherum“
Ein exzellenter Flugführer zeichnet sich durch Informationen aus, die über das rein Fliegerische hinausgehen. Die soziale Infrastruktur und die Kulinarik sind wesentliche Faktoren für die Wahl eines Reiseziels.
Kulinarik und Einkehr
Tegelberg: Das Panoramarestaurant bietet moderne Annehmlichkeiten, doch das „Tegelberghaus“ (eine historische Jagdhütte) ist der authentischere Treffpunkt für Piloten. Nach der Landung ist die „Landing Bar“ direkt am Abbauplatz ein Muss für das Landebier.
Wallberg: Das „Alte Wallberghaus“ am Wallbergsattel ist legendär für seine Aussicht und die gute Küche. Im Tal ist das Restaurant „Alpenwildpark“ an der Talstation der offizielle Fliegertreff.
Schöckl: Das Restaurant an der Talstation der Schöcklbahn ist nicht nur Verkaufsstelle für die Tageskarten, sondern auch ein beliebter Treffpunkt nach dem Flug.
Übernachtung und Flugschulen
Für mehrtägige Aufenthalte bieten sich am Tegelberg Campingplätze am Forggensee oder Pensionen in Schwangau an. Flugschulen wie die „1. DAeC-Gleitschirmschule“ am Tegelberg oder „Adventure Sports“ am Wallberg bieten nicht nur Kurse, sondern sind auch kompetente Ansprechpartner für die aktuelle Wettersituation vor Ort.
Sicherheit und Verhaltensregeln
Die untersuchten Osthänge liegen oft in touristisch sensiblen Gebieten. Ein rücksichtsvolles Verhalten ist die Voraussetzung für den dauerhaften Erhalt der Flugberechtigungen.
Vorbereitung: Das Sortieren der Leinen und das Anlegen des Gurtzeugs muss zwingend außerhalb des eigentlichen Startbereichs erfolgen. Erst wenn der Pilot vollständig startfertig ist, sollte er den Startplatz betreten.
Miteinander: Am Tegelberg gilt die Regel: Kein Gleitschirmstart, wenn ein Drachen bereits startbereit in der Spur steht. Gegenseitige Rücksichtnahme verhindert gefährliche Kollisionen in der kritischen Startphase.
Passanten: Am Wallberg-Osthang kreuzt ein Wanderweg den Startbereich. Piloten müssen hier extrem vorsichtig sein; eine Gefährdung von Fußgängern führt ausnahmslos zu einem sofortigen Flugverbot.
Zusammenfassung und abschließende Empfehlungen
Der „Osthang“ ist in der Welt des Gleitschirmfliegens mehr als nur eine geografische Ausrichtung; er ist ein Versprechen auf den frühen Flug.
Für den anspruchsvollen Piloten bleibt der Tegelberg der Goldstandard unter den Osthängen, da er durch seine Kunstrasen-Infrastruktur und das Panorama über Neuschwanstein ein unvergleichliches Erlebnis bietet. Der Wallberg hingegen ist die erste Adresse für den leistungsorientierten XC-Piloten, sofern er die meteorologische Disziplin besitzt, die Lee-Falle am Vormittag und die Sperre am Nachmittag zu respektieren.
Mittelgebirgsstandorte wie Herdorf beweisen, dass auch ohne Bergbahn und 1000 Meter Höhendifferenz exzellenter Flugsport möglich ist, wenn das lokale Vereinswissen genutzt wird. In allen Gebieten gilt: Der Erfolg des Fluges beginnt mit der Beobachtung des Windmasts am Gipfel und endet erst nach einer sauberen Landevolte auf den dafür vorgesehenen Flächen. Piloten sollten stets bedenken, dass die thermische Aktivität an Osthängen oft abrupt einsetzt und ebenso schnell in turbulente Bedingungen umschlagen kann, sobald der Talwind oder überregionale Strömungen dominieren.