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Moos

Startplätze:1
Landungen:1
Koord.:48.4628°N, 8.1136°E
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Geländekarte

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Start- & Landeplätze

1 Startplatz, 1 Landeplatz

Moos Startplatz

Start
Höhe825m ü. M.
Koord.48.4628, 8.1136
WindW-N
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Moos Landeplatz

Landung
Höhe530m ü. M.
Koord.48.4714, 8.1086
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Piloten-Guide

Ausführliche Recherche und lokales Wissen

Overview

Strategische Fluggebietsanalyse Moos: Ein umfassender Guide für Gleitschirmpiloten in Deutschland und Österreich

Die Identifikation und Befliegung von Startplätzen mit der Bezeichnung „Moos“ erfordert in der Gleitschirmszene des deutschsprachigen Raums eine differenzierte geografische und aerologische Betrachtung. Es existieren drei primäre Standorte, die unter diesem Namen oder eng damit verknüpften Bezeichnungen bekannt sind und aufgrund ihrer topografischen Lage völlig unterschiedliche Anforderungen an den Piloten stellen. Dieser Bericht analysiert das Gelände Moos (Oppenau Nord) im Schwarzwald, den Startplatz Kesselmoos am Breitenberg im Allgäu sowie die Region um Lermoos in der Tiroler Zugspitz Arena. Der Fokus liegt dabei auf einer fundierten Aufbereitung für erfahrene Piloten sowie einer detaillierten Analyse der mikro-meteorologischen Bedingungen, die weit über die Standardeinträge in Geländedatenbanken hinausgeht.

Executive Summary: Strategische Entscheidungshilfe für Piloten

Für eine fundierte Entscheidung vor dem Flugtag lassen sich die drei Standorte wie folgt charakterisieren:

Das Gelände Moos (Oppenau Nord) im Schwarzwald stellt ein exklusives und anspruchsvolles Hike-and-Fly-Gebiet dar. Es zeichnet sich durch einen schmalen Schneisenstart und strikte Naturschutzauflagen zum Schutz des Auerwilds aus. Es ist prädestiniert für Piloten, die Ruhe suchen und über eine präzise Starttechnik verfügen, wird jedoch für Anfänger aufgrund der thermischen Unberechenbarkeit am Landeplatz und der engen Startschneise ausdrücklich nicht empfohlen.  

Der Startplatz Kesselmoos am Breitenberg bei Pfronten bietet ein klassisches alpines Erlebnis mit Bergbahnanschluss. Es ist ein thermisch aktives Gelände, das besonders bei Ostwindlagen im Frühjahr sein volles Potenzial entfaltet. Die alpine Umgebung erfordert eine genaue Beobachtung des überregionalen Windes, bietet aber im Vergleich zum benachbarten Tegelberg eine deutlich entspanntere Atmosphäre.  

Die Region Lermoos (Grubigstein) in der Tiroler Zugspitz Arena ist ein Hochleistungsrevier mit einer Höhendifferenz von über 1.000 Metern. Als offizieller Turnpoint der Red Bull X-Alps bietet es Weltklasse-Bedingungen für Streckenflüge und ein komplexes Talwindsystem, das höchste Aufmerksamkeit bei der Landung erfordert.  

I. Moos (Oppenau Nord) – Das Juwel des Nordschwarzwalds

Das Fluggebiet Moos, registriert unter der DHV-Nummer 643, wird von dem Verein der Oppenauer Gleitschirmflieger e.V. verwaltet und stellt eine der authentischsten Flugerfahrungen im Mittleren Schwarzwald dar. Die Besonderheit dieses Geländes liegt in seiner konsequenten Ausrichtung auf den sanften Flugsport.

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Technische Spezifikationen und Geodaten

Die folgende Tabelle bietet eine präzise Übersicht der technischen Parameter, die für die Navigation und Flugvorbereitung essenziell sind:

Parameter Startplatz Moos (Oppenau Nord) Landeplatz Moos Geografische Koordinaten N 48°27'46.08" E 8°06'49.10" N 48°28'17.03" E 8°06'30.79" Höhe über NN 825 m MSL 530 m MSL Maximale Höhendifferenz 295 m - Startrichtungen 300° – 0° (NW bis N) - Schwierigkeitsgrad Anspruchsvoll (B-Schein empfohlen) Mittel (thermisch aktiv) Zulassung A-Schein, B-Schein, Tandem A-Schein, B-Schein, Tandem Erschließung Ausschließlich zu Fuß (Hike & Fly) Pkw-zugänglich / zu Fuß Export to Sheets

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Zugang und Logistik: Die Hike-and-Fly-Etikette

Die Logistik im Gelände Moos folgt einem strikten Reglement, das den Erhalt der Flugerlaubnis sichert. Ein zentraler Punkt ist das absolute Fahrverbot zum Startplatz. Jegliche Versuche, den Startplatz mit dem Pkw zu erreichen, sind untersagt und führen zu Konflikten mit dem Geländehalter und den Forstbehörden.  

Die Anfahrt erfolgt über Oppenau in Richtung des Gasthauses Kalikutt. Etwa einen Kilometer oberhalb des Gasthauses befindet sich der Wanderparkplatz Moos, der als offizieller Ausgangspunkt dient. Von hier aus ist der Startplatz über einen landschaftlich reizvollen Wanderweg von Westen her zu erreichen. Der Aufstieg ist als moderat einzustufen, da der Parkplatz bereits einen Teil der Höhendifferenz überbrückt, erfordert aber dennoch eine gute Grundkondition, insbesondere bei voller XC-Ausrüstung.

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Aerologische Analyse des Schneisenstarts

Die aerodynamische Beschaffenheit des Startplatzes Moos ist als kritisch einzustufen. Es handelt sich um einen klassischen Schneisenstartplatz, der von dichten, hohen Nadelbaumbeständen gesäumt wird. Diese Konfiguration bedingt spezifische physikalische Phänomene:  

Sobald die Windrichtung von der idealen Nord-Achse um mehr als etwa 30 Grad abweicht, entstehen an den begrenzenden Baumreihen mechanische Turbulenzen und Leewirbel. In der Startphase kann dies dazu führen, dass der Gleitschirm ungleichmäßig füllt oder beim Aufziehen seitlich ausbricht. Ein stabiler Schirm über dem Piloten ist hier keine Garantie für einen störungsfreien Abflug, da die Rotoren der Bäume bis tief in die Schneise hineinwirken können.  

Aufgrund der geringen Breite der Schneise kann immer nur ein Pilot seinen Schirm auslegen. Dies erfordert eine hohe Disziplin und Schnelligkeit beim Startvorgang. Lokale Experten raten dazu, den Schirm möglichst weit oben in der Schneise und exakt mittig zu positionieren. Ein Rückwärtsaufziehen ist aufgrund der besseren Kontrollierbarkeit des Kappe bei unruhigem Wind fast obligatorisch. Für Tandempiloten stellt die Schneise eine zusätzliche Herausforderung dar, da der Startlauf kurz ist und keine Fehler bei der Schirmkontrolle verzeiht.

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Das Auerwild-Schutzgebiet: Eine ökologische Verpflichtung

Die Moos ist Teil eines sensiblen Ökosystems, in dem das seltene Auerwild (Auerhuhn) beheimatet ist. Diese Vögel reagieren extrem empfindlich auf Störungen durch Schattenwurf und Silhouetten von Fluggeräten, die sie als Beutegreifer interpretieren.

Das Gebiet südlich des Startplatzes ist als offizielles Auerwild-Schutzgebiet deklariert. Hier gilt eine strikte Mindestflughöhe von 300 Metern über Grund. Piloten müssen diese Zone bei ihrer Flugplanung zwingend berücksichtigen. Flüge nach Osten direkt in das Schutzgebiet sind gemäß der Geländezulassung untersagt. Ein Missachten dieser Regeln gefährdet nicht nur die lokale Population, sondern führt unweigerlich zum Widerruf der Flugerlaubnis für das gesamte Gelände.

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Flugbedingungen und XC-Potenzial

Obwohl die Höhendifferenz von knapp 300 Metern auf den ersten Blick gering erscheint, bietet die Moos bei entsprechenden Bedingungen einen hervorragenden Einstieg in thermische Flüge über dem Renchtal.

Die thermische Entwicklung beginnt an den Nordhängen der Moos oft erst im Laufe des Vormittags, wenn die Sonne die Waldflächen ausreichend erwärmt hat. Die besten Bedingungen für Streckenflüge (XC) herrschen in den Monaten Mai bis August. Statistiken zeigen, dass erfahrene Piloten von hier aus regelmäßig Strecken über 10 Kilometer realisieren, wobei der Fokus oft auf dem Erreichen des thermisch aktiveren Hauptkamms des Schwarzwaldes liegt.  

Nach dem Start ist eine Flugroute nach Norden einzuhalten. Sollte kein thermischer Anschluss gefunden werden, muss der Landeplatz zügig angesteuert werden. Toplandungen am Startplatz sind aufgrund der Enge und der Verletzungsgefahr strikt verboten.

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Sicherheit und Notfallmanagement

Der Landeplatz Moos auf 530 m MSL gilt am Nachmittag als thermisch anspruchsvoll. Wechselnde Windrichtungen und Ablösungen direkt über dem Landefeld können die Landung erschweren. Als strategische Reserve dient eine Wiese in der Nähe des Gasthofs Kalikutt, die jedoch über keinen Windsack verfügt und daher eine genaue Beobachtung der Vegetation oder von Rauchzeichen erfordert.  

Vor dem ersten Flug ist eine Einweisung durch ein Vereinsmitglied der Oppenauer Gleitschirmflieger obligatorisch. Dies dient nicht nur der Sicherheit, sondern auch der Vermittlung der lokalen Besonderheiten bezüglich des Naturschutzes. Als Ansprechpartner fungiert Reinhold Haas vom lokalen Verein.  

II. Kesselmoos (Breitenberg) – Alpine Thermik im Allgäu

Am Breitenberg bei Pfronten findet sich mit dem Startplatz Kesselmoos (DHV-ID 952) ein völlig anderes fliegerisches Szenario. Hier dominiert der alpine Charakter mit weitreichenden thermischen Optionen.

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Geländestruktur und alpine Logistik

Der Breitenberg ist durch die Breitenbergbahn und einen anschließenden Sessellift hervorragend erschlossen. Dies macht ihn zu einem beliebten Ziel für Piloten, die eine hohe Frequenz an Flügen oder einen komfortablen Einstieg in alpine Thermik suchen.  

Merkmal Details zum Startplatz Kesselmoos Höhe NN 1688 m Startrichtung N bis SO Bodenbeschaffenheit Alpine Almwiese (teilweise steinig, Viehgänge) Eignung Gleitschirm, Hängegleiter, Schulung Besonderheit Hauptstartplatz am Breitenberg Export to Sheets

 

Das Kesselmoos ist eine weitläufige Almwiese, die jedoch durch ihre alpine Lage Tücken aufweisen kann. Steine und Unebenheiten im Gelände erfordern ein sorgfältiges Auslegen des Schirms, um Beschädigungen der Leinen oder des Tuchs zu vermeiden.

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Aerologische Bedingungen am Breitenberg

Der Breitenberg wird oft als "ruhige Alternative" zum Tegelberg bezeichnet, ist jedoch aerologisch keineswegs trivial. Besonders im Frühjahr bei Ostwindlagen entfaltet das Gebiet seine volle Stärke.  

Ein charakteristisches Phänomen ist der nördlige Windeinschlag ab der Mittagszeit, der durch die thermische Aktivität im Pfrontener Becken induziert wird. Die stärksten Thermikquellen finden sich oft im Bereich der "Höllschlucht" und ziehen von Pfronten/Kappel in Richtung Alpspitze. Piloten, die hier den Einstieg finden, können weite Strecken entlang der Ammergauer Alpen oder in Richtung Wertach/Oberjoch planen.  

Ein wichtiges Sicherheitselement vor Ort ist das System der „Roten Fahne“ der Flugschule Pfronten. Wenn diese Fahne gehisst ist, wird aus sicherheitstechnischen Gründen dringend von einem Start abgeraten.  

III. Lermoos (Grubigstein) – High-End XC in der Zugspitz Arena

Die Region Lermoos stellt eines der bedeutendsten Fluggebiete Österreichs dar. Mit den Startplätzen rund um den Grubigstein bietet es eine vertikale Dimension, die weit über die Mittelgebirgsstandorte hinausgeht.

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Infrastruktur und Startoptionen

Dank der Bergbahnen Langes ist der Zugang zu den Startplätzen auf über 2.000 Metern Höhe hocheffizient. Gleitschirmflieger profitieren von speziellen Tarifen und einer perfekt auf den Flugsport abgestimmten Infrastruktur.  

Startplatz Höhe (m) Richtungen Bemerkung Gamsbödele Ost 2060 S, SO, O, NO

Hauptstartplatz, 5 min Fußweg, anfängertauglich

Grubigstein West 2050 W, NW, SO

Klippenstart, nur für Experten

Wolfratshauser Hütte 1753 NO, SO

Tiefer gelegen, oft noch fliegbar wenn oben zu stark

Wasserloch / Skihütte 1900-2000 O, NO, NW

Diverse Optionen je nach Windlage

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Das Talwind-Phänomen von Lermoos

Eine der größten fliegerischen Herausforderungen in Lermoos ist das komplexe Talwindsystem. Im Lermooser Becken treffen zwei unterschiedliche Talwindsysteme aufeinander, was zu signifikanten Turbulenzen und hohen Windgeschwindigkeiten am Boden führen kann.  

Oft weht ein starker Westwind im Tal, der bei der Landung ein präzises Vorhalten im Bereich der Grubigsteinbahn erfordert. Bei starken Ostwindlagen hingegen können die Stromleitungen oberhalb des Landeplatzes zu einer ernsthaften Gefahr werden, da hier massive Leewalzen und starkes Steigen auftreten können. Lokale Flugschulen empfehlen, die Höhe bei solchen Bedingungen bevorzugt westlich des Landeplatzes abzubauen.

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XC-Strategien und Rekordflüge

Als offizieller Turnpoint der Red Bull X-Alps ist Lermoos ein Magnet für Streckenflieger. Ein klassischer Einstieg erfolgt über die Gartnerwand, von wo aus Flüge in Richtung Reutte oder sogar bis nach Füssen möglich sind. Ambitioniertere Piloten nutzen die Thermik, um über den Fernpass ins Inntal zu gelangen, was den Zugang zu den großen alpinen Rennstrecken wie der Nordkette oder dem Ötztal ermöglicht.  

IV. Experten-Geheimtipps und Insider-Wissen

Um den Mehrwert dieses Guides gegenüber Standardeinträgen zu sichern, wurden spezifische Tipps von lokalen Piloten und Flugschulen konsolidiert.

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Lokale Insights für Oppenau Nord (Moos)

Die thermischen Auslöser: Während viele Neulinge direkt vor der Schneise auf Thermik warten, wissen erfahrene Piloten, dass die zuverlässigsten Ablösungen oft an den kleinen, sonnenexponierten Felsvorsprüngen westlich des Startplatzes zu finden sind.  

Häufige Fehler: Ein kritischer Fehler ist der Versuch eines Starts bei zu starkem Seitenwind. Die Bäume erzeugen in der Schneise einen "Düseneffekt", der am Boden harmlos wirken kann, den Schirm aber beim Aufsteigen schlagartig zur Seite reißt.  

Wetterbeobachtung: Lokale Piloten nutzen intensiv die Webcams des Buchkopfturms und des Hotels Kalikutt, um die Wolkenbasis und die Sichtbedingungen im Renchtal in Echtzeit zu prüfen.

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Insider-Wissen für Lermoos

Morgendliche Dynamik: Die Ostausrichtung der Hauptstartplätze ermöglicht sehr frühe Starts. Es ist nicht selten, dass man bereits vom ersten Aufzug nach dem Abheben in kräftiges Steigen gerät.  

Tandem-Regelung: Gewerbliche Passagierflüge sind in Lermoos strikt reglementiert und nur der lokalen Flugschule Alex Rauter gestattet. Private Tandemflieger müssen sich eine Tageszulassung besorgen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.  

V. Gastronomie und Übernachtung: Das soziale Umfeld

Ein integraler Bestandteil des Flugsports ist die Gemeinschaft nach dem Flug. Hier bieten die Regionen spezifische Highlights.

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Das Höhenhotel Kalikutt (Oppenau)

Das Hotel Kalikutt ist die inoffizielle Zentrale der Gleitschirmflieger in Oppenau. Auf 600 m Höhe gelegen, bietet es nicht nur eine exzellente regionale Küche, sondern auch eine direkte Nähe zum Landeplatz Moos.  

Gastronomie: Bekannt für Schwarzwälder Spezialitäten, ideal für das "Debriefing" nach dem Flug.  

Wellness: Für mehrtägige Aufenthalte bietet das Hotel Sauna- und Infrarotbereiche, was besonders nach anstrengenden Hike-and-Fly-Touren geschätzt wird.  

Vorteil: Gäste erhalten die KONUS-Karte zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV, was logistische Vorteile beim Rücktransport bietet.

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Lermooser Infrastruktur

In Lermoos konzentriert sich das Geschehen rund um die Talstation der Grubigsteinbahn. Die Flugschule Alex Rauter betreibt hier einen Shop, in dem auch kurzfristig Equipment oder Beratung eingeholt werden kann. Für die Verpflegung bieten zahlreiche Hütten im Skigebiet (z.B. Grubigalm) exzellente Möglichkeiten mit direktem Blick auf die Startplätze.  

VI. Sicherheit, Regeln und Notfallinformationen

Die Einhaltung lokaler Vorschriften ist essenziell für die Sicherheit und den Erhalt der Fluggebiete.

Region Wichtigste Regel Kontakt / Notfall Oppenau Nord

Fahrverbot beachten, Auerwild-Schutzzone (300m)

Reinhold Haas, Oppenauer Gleitschirmflieger

Breitenberg

"Rote Fahne" der Flugschule beachten

Ostallgäuer Drachen- und Gleitschirmflieger

Lermoos

Talwindsystem und Stromleitungen am LP beachten

Flugschule Alex Rauter / Bergbahnen Langes

 

 

VII. Abschließende Bewertung und Empfehlung

Die Fluggebiete rund um den Namen "Moos" repräsentieren die gesamte Bandbreite des mitteleuropäischen Flugsports. Während die Moos in Oppenau als anspruchsvolles Naturerlebnis für Individualisten und Hike-and-Fly-Spezialisten überzeugt, bieten das Kesselmoos im Allgäu und die Region Lermoos hochalpine Infrastruktur und Weltklasse-Streckenflugbedingungen.

Piloten sollten ihre Wahl basierend auf ihrem Könnensstand und der tagesaktuellen Wetterlage treffen. Für Einsteiger ist Lermoos (unter Anleitung) oder der Breitenberg die sicherere Wahl, während die Schwarzwälder Moos dem erfahrenen Piloten eine Ruhe und Exklusivität bietet, die in den Alpen selten geworden ist. Eine sorgfältige Vorbereitung unter Nutzung der genannten Webcams und Wetterstationen ist an allen Standorten die Voraussetzung für einen gelungenen Flugtag.

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